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		<title>News der Freikirche der STA in Deutschland</title>
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		<description>News der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland</description>
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			<title>News der Freikirche der STA in Deutschland</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 13:27:53 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Die “Gute Nachricht Bibel” bei</title>
			<link>http://www.adventisten.de/news/news/datum////die-gute-nachricht-bibel-bei/</link>
			<description>Stuttgart, 12.03.2010/APD   Kunden der Lebensmittelkette Aldi-Nord (Essen) k&#246;nnen ab Montag,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart, 12.03.2010/APD   Kunden der Lebensmittelkette Aldi-Nord (Essen) k&#246;nnen ab Montag, 15. M&#228;rz 2010, auch &#8220;geistliche Nahrung&#8221; erwerben. Im Angebot ist dann f&#252;r etwa zwei Wochen eine &#8220;Gute-Nachricht-Bibel&#8221; mit einem dunkelroten Kunstledereinband samt Goldschnitt. Sie kostet 12,99 Euro und ist damit etwas teurer als die billigste &#8220;Gute Nachricht&#8221; im Katalog der Deutschen Bibelgesellschaft; die aber einen einfachen Einband, qualitativ schlechteres Papier und eine wesentlich kleinere Schrift hat. Zu vergleichbaren Ausgaben der Deutschen Bibelgesellschaft sei die Ausgabe bei Aldi ein echtes Schn&#228;ppchen, betonte der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Deutschen Bibelgesellschaft Stuttgart, Dr. Felix Breidenstein. Eine Konkurrenz sieht er in dem Angebot allerdings nicht. &#8220;Mit der Bibel bei Aldi erreichen wir Menschen, die wahrscheinlich selten in eine Buchhandlung oder christliche B&#252;cherstube gehen, um eine Bibel zu kaufen.&#8221; Aldi wiederholt damit eine Aktion, die zuletzt im Jahr 2003 mit dem Bibeltext der Deutschen Bibelgesellschaft durchgef&#252;hrt wurde.</p>
<p>Die &#8220;Gute Nachricht&#8221; ist eine von den evangelischen und katholischen Bibelwerken gemeinsam herausgegebene moderne &#220;bersetzung, die 1997 neu &#252;berarbeitet wurde. Ihre Verbreitung, auch auf unkonventionellen Wegen, geh&#246;re laut Breidenstein zum Auftrag der Bibelgesellschaft. Die Bibelausgabe wird in den neuen Bundesl&#228;ndern, den n&#246;rdlichen Teilen von Hessen und Nordrhein-Westfalen sowie in Niedersachsen, Bremen und Hamburg erh&#228;ltlich sein.</p>]]></content:encoded>
			<category>APD</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 13:27:53 +0100</pubDate>
			
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			<title>Blindenhörbucherei der “Stimme der Hoffnung“ wird internationaler</title>
			<link>http://www.adventisten.de/news/news/datum////blindenhoerbucherei-der-stimme-der-hoffnung-wird-internationaler/</link>
			<description>Alsbach-H&#228;hnlein bei Darmstadt, 11.03.2010/APD   David Klinedinst, Seelsorgeleiter des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alsbach-H&#228;hnlein bei Darmstadt, 11.03.2010/APD   David Klinedinst, Seelsorgeleiter des adventistischen &#8220;Christian Record Services for the Blind“ in Lincoln, Nebraska/USA, n&#252;tzte einen Zwischenstopp in Frankfurt/Main, um die Blindenh&#246;rb&#252;cherei des Medienzentrums &#8220;Stimme der Hoffnung“, eine Einrichtung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Alsbach-H&#228;hnlein, zu besuchen. Schon seit einigen Jahren gebe es Kontakte zwischen den beiden Diensten f&#252;r Blinde und Sehbehinderte, teilte Pastor Andre Th&#228;der, Leiter der Blindenh&#246;rb&#252;cherei, mit. In dem Gespr&#228;ch mit Klinedinst sei es um eine engere Zusammenarbeit und den Austausch von H&#246;rb&#252;chern gegangen.</p>
<p>In Europa bestehe laut Th&#228;der ein Interesse an englischsprachiger Literatur. Doch w&#228;ren Blindensendungen aus den USA oft wochenlang unterwegs. In Nordamerika gebe es andererseits viele Blinde und Sehbehinderte mit deutschen Vorfahren, die sich gern deutsche B&#252;cher und Zeitschriften als H&#246;rausgabe ausleihen w&#252;rden.</p>
<p>Inzwischen habe Klinedinst bereits die ersten englischsprachigen H&#246;rb&#252;cher elektronisch &#252;bermittelt. Sie w&#252;rden jetzt aufbereitet und gelangten in den n&#228;chsten Wochen in den Verleih der Blindenh&#246;rb&#252;cherei. Diese Literatur w&#252;rde ausschlie&#223;lich auf CD und im DAISY-Format erscheinen. Pastor Th&#228;der wies darauf hin, dass es bei der Blindenh&#246;rb&#252;cherei bereits seit vielen Jahren regelm&#228;&#223;ig Bibelstudienanleitungen in franz&#246;sischer Sprache gebe. Sie seien auf Kassette, Audio-CD oder MP3-CD ausleihbar.</p>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD“ gestattet!</p>]]></content:encoded>
			<category>APD</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:24:03 +0100</pubDate>
			
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			<title>“ChristSTA Medien“ für russischsprachige Adventisten</title>
			<link>http://www.adventisten.de/news/news/datum////christsta-medien-fuer-russischsprachige-adventisten/</link>
			<description>L&#252;neburg, 10.03.2010/APD   &#8220;Mit ‚ChriSTA Medien‘ gibt es jetzt in L&#252;neburg ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>L&#252;neburg, 10.03.2010/APD   &#8220;Mit ‚ChriSTA Medien‘ gibt es jetzt in L&#252;neburg ein adventistisches Medienzentrum f&#252;r russischsprachige Adventisten“, teilte der Leiter der Einrichtung, Pastor Pavlo Khiminets, mit. In einem 66-seitigen Katalog seien etwa 800 Artikel aus den Bereichen Gesundheit, Erziehung, Familie, Kinder, Bibel, Theologie und Lebensberichte zu finden. Dazu geh&#246;rten auch Lesezeichen, Spiele, Kalender, Postkarten und Musik-CDs. Mit den Verlagen der Freikirche in Zaoksky/Russland und Kiew/Ukraine best&#252;nden enge Beziehungen. &#8220;Wir f&#252;hren alle ihre Produkte, und sie interessieren sich auch f&#252;r das, was wir herausgeben werden“, betonte Khiminets.</p>
<p>&#8220;ChriSTA Medien“ wolle im gesamten Bereich der Europ&#228;ischen Union Siebenten-Tags-Adventisten und deren Freunde mit Gemeindeliteratur und evangelistischem Material in russischer Sprache versorgen. &#8220;Schon heute liefern wir unsere missionarische Zeitung unter anderem nach Italien, Gro&#223;britannien, Finnland, die Niederlande und Belgien“, teilte Pastor Khiminets mit. Zur Zeit werde die Herausgabe einer modernen Zeitschrift in russischer Sprache vorbereitet, die ab M&#228;rz erscheinen und bei internationalen Pressekiosken erh&#228;ltlich sein soll. &#8220;Damit wollen wir durch aktuelle Fragen in einer zeitgem&#228;&#223;en Sprache s&#228;kulare, postmoderne Menschen mit geistlichen Themen erreichen und zum Nachdenken bringen.“ Alle Artikel sind im Internet unter <em>www.christa-shop.eu</em> zu finden.</p>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD“ gestattet!</p>]]></content:encoded>
			<category>APD</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:28:06 +0100</pubDate>
			
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			<title>Blindenhörbücherei betreut 3.442 Sehbehinderte</title>
			<link>http://www.adventisten.de/news/news/datum////blindenhoerbuecherei-betreut-3442-sehbehinderte-1/</link>
			<description>Alsbach-H&#228;hnlein bei Darmstadt, 09.03.2010/APD   Rund 21.400 Tonbandkassetten und 20.200 CDs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alsbach-H&#228;hnlein bei Darmstadt, 09.03.2010/APD   Rund 21.400 Tonbandkassetten und 20.200 CDs hat die Blindenh&#246;rb&#252;cherei der &#8220;Stimme der Hoffnung“, Alsbach-H&#228;hnlein, eine Einrichtung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, an 3.442 Sehbehinderte im vergangenen Jahr versandt. Laut H&#246;rb&#252;chereileiter Pastor Andre Th&#228;der sank die Zahl der mit Tontr&#228;gern belieferten Interessenten gegen&#252;ber 2008 um 43. Regelm&#228;&#223;ig werden zehn Zeitschriften und 438 Buchtitel auf Kassette und CD ausgeliehen. Ungeachtet der Zugeh&#246;rigkeit zu einer Kirche oder einem Blindenverein kann jeder Sehbehinderte oder Blinde die gew&#252;nschte Literatur kostenlos beziehen. Auch im Vorjahr f&#252;hrte die seit &#252;ber 40 Jahren bestehende H&#246;rb&#252;cherei eine Blindenfreizeit auf der Insel Borkum mit 31 Teilnehmern und neun Betreuern durch. Die n&#228;chste Freizeit ist f&#252;r das Jahr 2011 vorgesehen.</p>
<p>Die Blindenh&#246;rb&#252;cherei arbeitet mit einer Voll- und einer Teilzeitkraft. Zwei Zivildienstleistende k&#252;mmern sich um das Kopieren und den Versand der Kassetten und CDs. Zwei Aushilfskr&#228;fte lesen Zeitschriften und B&#252;cher. B&#252;cher werden auf CDs im MP3- und DAISY-Format umgestellt, sodass keine neuen B&#252;cher mehr auf Kassette hergestellt werden. Bei den Zeitschriften ist ein schrittweiser Umstieg von Kassette auf DAISY-CD geplant. DAISY bedeutet &#8220;Digital Accessible Information System“ (Digitales System f&#252;r den Zugang zu Informationen) und ist ein vorwiegend f&#252;r Blinde und Sehbehinderte entwickeltes Hilfsmittel. Es erleichtert den H&#246;rern beispielsweise das Finden von Kapiteln und erm&#246;glicht das Bl&#228;ttern in einem Buch oder einer Zeitschrift.</p>
<p>Die H&#246;rb&#252;cherei kopiert und versendet auch das alle zwei Monate erscheinende &#8220;Hessen-Echo“ des Blinden- und Sehbehinderten-Bundes Hessen e. V. sowie die Zeitschrift &#8220;Gemeinsam“ des Blindenbundes Darmstadt als Kassette, beziehungsweise DAISY-CD. Die Zusammenarbeit mit beiden Vereinen, der Blindenseelsorge der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau sowie der Seniorenbetreuung der Stadt Darmstadt w&#252;rde laut Th&#228;der weiter gepflegt und helfe, auf die Bed&#252;rfnisse der Betroffenen einzugehen. Die Blindenh&#246;rb&#252;cherei ist auch Mitglied in der Mediengesellschaft f&#252;r blinde und sehbehinderte Menschen e. V. (Medibus).</p>
<p>Ein Katalog kann mit allen Angeboten bei der Blindenh&#246;rb&#252;cherei der &#8220;Stimme der Hoffnung“, Sandwiesenstra&#223;e 35, 64665 Alsbach-H&#228;hnlein, Telefon (06257) 506 53-35, Telefax (06257) 506 53-84, E-Mail: <em><a href="mailto:andre.thaeder@stimme-der-hoffnung.de">andre.thaeder@stimme-der-hoffnung.de</a></em> angefordert werden. Anfragen sind au&#223;erdem in Braille-Schrift m&#246;glich.</p>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD“ gestattet!</p>]]></content:encoded>
			<category>APD</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:58:21 +0100</pubDate>
			
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			<title>Mit biologischer Landwirtschaft Ernteertrag steigern</title>
			<link>http://www.adventisten.de/news/news/datum////mit-biologischer-landwirtschaft-ernteertrag-steigern/</link>
			<description>Kigali/Ruanda, 08.03.2010/APD   Vertreter von 39 Kooperativen im Nyagatare Distrikt von Ruanda...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kigali/Ruanda, 08.03.2010/APD   Vertreter von 39 Kooperativen im Nyagatare Distrikt von Ruanda wurden in einem zweiw&#246;chigen Seminar in biologischer Landwirtschaft unterwiesen. Den Praxiskurs mit 70 Teilnehmern f&#252;hrte die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA durch. Ziel sei es, so der ADRA-Projektmanager Martin Rutasigwa, auf nat&#252;rliche Weise den Ernteertrag zu steigern. Das Hilfswerk habe derartige Schulungen auch in anderen Distrikten Ruandas durchgef&#252;hrt.</p>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD“ gestattet!</p>]]></content:encoded>
			<category>APD</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:46:08 +0100</pubDate>
			
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			<title>Studienbriefe über den Glauben Abrahams für Muslime</title>
			<link>http://www.adventisten.de/news/news/datum////studienbriefe-ueber-den-glauben-abrahams-fuer-muslime-1/</link>
			<description>Bickenbach bei Darmstadt, 07.03.2010/APD   Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bickenbach bei Darmstadt, 07.03.2010/APD   Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland hat 20 Studienhefte &#252;ber den Glauben Abrahams herausgegeben. Sie enthalten Texte aus dem Koran und der Bibel und sollen besonders Muslime ansprechen.</p>
<p>In der Einf&#252;hrung zu den Studienheften hei&#223;t es: &#8220;Gott offenbarte sich Abraham und zeigte ihm den wahren Glauben. Diesen Glauben hat Abraham an Ismael, Isaak und deren Kinder weitergegeben. Wer wie Abraham Gott vertraut, ihn liebt und ihm gehorcht, ist ein wahrer Gl&#228;ubiger.&#8221; Von Ismael stammten die Araber, das Volk im Osten ab. Von Isaak k&#228;men die Israeliten oder Juden und die Christen, das Volk des Buches. Gott rufe die Gl&#228;ubigen beider Seiten zur Religion Abrahams zur&#252;ck. Seine Religion werde im Arabischen &#8220;Ibrahima hanifa&#8221; genannt: Die Religion Abrahams, des Treuen im Glauben. &#8220;Abrahams Religion wurde an uns weitergegeben.&#8221; Sein Glaube an den einen Gott sei von Propheten best&#228;tigt worden. Muslime sollten auch dem Propheten Jesus (Nabi Isa) folgen. Jesus habe den wahren christlichen Glauben gelehrt. Im Qur‘an w&#252;rden seine J&#252;nger deshalb &#8220;gottergeben&#8221; genannt. Nicht alle Christen folgten dem wahren christlichen Glauben, den Jesus gelehrt habe. Deshalb sollten Muslime nicht auf Menschen schauen, sondern lesen, was Jesus gesagt und getan habe.</p>
<p>Die Studienbriefe &#252;ber den Glauben Abrahams sind kostenlos beim Institut f&#252;r religi&#246;se Studien, Postfach 10 32, 64402 Bickenbach, erh&#228;ltlich.</p>]]></content:encoded>
			<category>APD</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 10:16:18 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Katholische Kirche zählt weltweit 1,166 Milliarden Mitglieder</title>
			<link>http://www.adventisten.de/news/news/datum////katholische-kirche-zaehlt-weltweit-1166-milliarden-mitglieder/</link>
			<description>Rom/Italien, 06.03.2010/APD   Die r&#246;misch-katholische Kirche z&#228;hlt gegew&#228;rtig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rom/Italien, 06.03.2010/APD   Die r&#246;misch-katholische Kirche z&#228;hlt gegew&#228;rtig weltweit 1,166 Milliarden Mitglieder, das sind 19 Millionen mehr als im Jahr zuvor. Prozentual erh&#246;hte sich der Anteil der Katholiken an den zuletzt 6,7 Milliarden Erdbewohnern von 17,33 auf 17,40 Prozent. Das geht aus dem P&#228;pstlichen Jahrbuch 2010, dem &#8220;Annuario Pontificio&#8221;, hervor.</p>
<p>Wie Kathpress berichtet, sei auch die Zahl der katholischen Priester leicht angestiegen. Sie nahm von 405.178 im Jahr 2000 auf 408.024 in 2007 und 409.166 im Jahr 2008 zu. Dem Annuario zufolge lebt fast die H&#228;lfte von ihnen in Europa (47,1 Prozent) und ein Drittel (30 Prozent) in Nord- und Lateinamerika. Nur 13,2 Prozent aller Priester sind in Afrika im Einsatz, 7,7 Prozent in Asien und 1,2 von Hundert in Ozeanien. W&#228;hrend jedoch die Zahl der katholischen Geistlichen in Europa und in den USA abnehme, steige sie in Afrika und Asien an. In Europa ging der Priester-Anteil in den vergangenen acht Jahren von 51,5 auf 47,1 Prozent zur&#252;ck.</p>
<p>R&#252;ckl&#228;ufig sei auch die Zahl der Ordensfrauen. Im Jahr 2000 gab es 801.185 Schwestern, 2008 waren es 739.067. Dies entspricht einem R&#252;ckgang von 7,8 Prozent. Auch hier verzeichne man in Europa und Amerika einen Einbruch, w&#228;hrend aus Asien (+21,2 Prozent) und Afrika (+16,4) steigende Zahlen gemeldet w&#252;rden. Die Zahl der Seminaristen nahm 2008 von 115.919 auf 117.024 zu.</p>]]></content:encoded>
			<category>APD</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 19:03:57 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Kirche mit den Augen der Jugendlichen sehen</title>
			<link>http://www.adventisten.de/news/news/datum////die-kirche-mit-den-augen-der-jugendlichen-sehen/</link>
			<description>Hannover, 05.03.2010/APD   Im Herbst 2006 wurde eine gesamteurop&#228;ische Umfrage bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannover, 05.03.2010/APD   Im Herbst 2006 wurde eine gesamteurop&#228;ische Umfrage bei adventistischen Jugendlichen im Alter von 14 bis 25 Jahren mit 335 Fragen unter dem Namen „Valuegenesis&#8221; (Werteentwicklung) durchgef&#252;hrt. Dadurch sollte ein tieferer Einblick in das Denken, die Werte und das Verhalten der Jugendlichen gewonnen werden. An der Umfrage beteiligten sich &#252;ber 6.000 junge Menschen, davon stammten 1.047 aus Deutschland. Von den Befragten waren 62　Prozent getauft, 86　Prozent besuchten den w&#246;chentlichen Gottesdienst, 91　Prozent hatten eine adventistische Mutter und 78 Prozent einen adventistischen Vater, 76　Prozent nahmen seit mindestens zehn Jahren an den Veranstaltungen ihrer Ortsgemeinde teil, 71 Prozent konnten sich mit ihr identifizieren und 80 Prozent engagierten sich in ihr.</p>
<p>Demnach h&#228;tten haupts&#228;chlich Jugendliche mit einer grunds&#228;tzlich positiven Haltung zu ihrer Freikirche die 335 Fragen beantwortet. &#8220;Ein Grund mehr, die Ergebnisse dieser Umfrage ernst zu nehmen&#8221;, betonte Pastor Bert Seefeldt (Hannover), Jugendabteilungsleiter der Siebenten-Tags-Adventisten in Niedersachsen und Bremen. Aus dem vielf&#228;ltigen Datenmaterial griff er Ergebnisse zu den Themen Familie und Ortsgemeinde heraus. Sie seien die beiden wichtigsten Lebensbereiche f&#252;r die Glaubensentwicklung &#8220;unserer Kinder und Jugendlichen&#8221;.</p>
<p>Die Befragung mache laut Seefeldt deutlich, dass die eindeutig pr&#228;genden Personen in der Glaubensentwicklung die Eltern seien, wobei der Mutter die wichtigste Rolle zukomme. &#8220;Umso erschreckender erscheint die Tatsache, dass 52 Prozent der V&#228;ter und 37 Prozent der M&#252;tter selten bis kaum &#252;ber ihren pers&#246;nlichen Glauben mit ihren Kindern sprechen, obwohl etwa 80 Prozent der Jugendlichen das Familienleben als positiv beschreiben.&#8221; Andererseits h&#228;tten die Jugendlichen aber beobachtet, dass sich ihre Eltern in der Regel sehr wohl dabei f&#252;hlten, mit anderen &#252;ber ihren Glauben zu reden. In Anbetracht des besonderen Einflusses der Eltern auf die Glaubensentwicklung ihrer Kinder werde es notwendig sein, die Gr&#252;nde f&#252;r die Unterschiede in der Kommunikation der Eltern zu entdecken und sie dabei zu unterst&#252;tzen, ihre Verantwortung wahrzunehmen.</p>
<p>Obwohl es sich bei den Jugendlichen um wohlwollende Insider gehandelt habe, offenbare die Umfrage bez&#252;glich der Ortsgemeinde Defizite. Etwa die H&#228;lfte der Befragten f&#252;hle sich in ihrer Ortsgemeinde nicht geistig herausgefordert oder bereichert, so Seefeldt. Nur ein Drittel k&#246;nne sich mit den Zielen der Gemeinde zumindest teilweise identifizieren. &#220;ber die H&#228;lfte w&#252;rde diese Ziele gar nicht kennen. Nur etwas mehr als die H&#228;lfte der Jugendlichen f&#252;hlte sich in ihrem Engagement von ihrer Gemeinde unterst&#252;tzt. Lediglich ein Drittel f&#228;nde die Predigt in der Regel hilfreich f&#252;r den Alltag. Das, was die Befragten am meisten an ihrer Gemeinde sch&#228;tzten, seien die Jugendaktivit&#228;ten und das F&#252;reinander-Beten.</p>
<p>Am st&#228;rksten gepr&#228;gt w&#252;rden die Jugendlichen durch ihr pers&#246;nliches geistliches Leben, gefolgt von diversen Kinder-, Jugend- und Pfadfinderaktivit&#228;ten, fasste Seefeldt das Umfrageergebnis zusammen. Der Gottesdienst werde dagegen als wenig pr&#228;gend eingestuft. &#8220;Ein solches Erleben wirft nat&#252;rlich die Frage auf, ob die Jugendlichen sp&#228;ter in solch einer Gemeinde ihr Zuhause finden, zumal die Defizite im Gemeindealltag mit zunehmenden Alter offensichtlicher werden.&#8221; Seefeldt empfahl den Gemeinden, sich offen und ehrlich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen, weil sie nur so ihrer Verantwortung gegen&#252;ber jungen Menschen gerecht werden k&#246;nnten.</p>]]></content:encoded>
			<category>APD</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 07:36:57 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erdbeben in Chile zerstört adventistische Kirchen</title>
			<link>http://www.adventisten.de/news/news/datum////erdbeben-in-chile-zerstoert-adventistische-kirchen/</link>
			<description>Santiago de Chile/Chile, 04.03.2010/APD   Das schwere Erdbeben in Chile bei dem &#252;ber 700...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Santiago de Chile/Chile, 04.03.2010/APD   Das schwere Erdbeben in Chile bei dem &#252;ber 700 Menschen ums Leben kamen, hat auch die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Mitleidenschaft gezogen. Laut dem Generalsekret&#228;r der Adventisten in S&#252;damerika, Pastor Madigal Perez (Brasilia/Brasilien), seien in Talca mehrere Kirchen, das B&#252;rogeb&#228;ude der regionalen Freikirchenleitung und das Lagerhaus der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA zerst&#246;rt worden. Besch&#228;digungen habe es an Kirchengeb&#228;uden in Los Angeles, an den B&#252;rogeb&#228;uden der chilenischen Freikirchenleitung in Santiago de Chile sowie der regionalen Leitung in Temuco und an der Adventistischen Universit&#228;t in Chillán gegeben.</p>
<p>In Chile gibt es 126.000 erwachsen getaufte Siebenten-Tags-Adventisten in 565 Gemeinden. Die dortige Freikirche unterh&#228;lt eine Universit&#228;t, 24 h&#246;here Schulen, 40 Grundschulen, ein Krankenhaus, ein Verlagshaus, ein Rundfunk- und TV-Medienzentrum sowie zwei Radiostationen.</p>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD“ gestattet!</p>]]></content:encoded>
			<category>APD</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 10:28:26 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erdbeben in Haiti – es geht immer noch um Nothilfe</title>
			<link>http://www.adventisten.de/news/news/datum////erdbeben-in-haiti-es-geht-immer-noch-um-nothilfe/</link>
			<description>Petit Goave/Haiti, 03.03.2010/APD   Petit Goave, etwa 60 Kilometer westlich von Port-au-Prince, war...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Petit Goave/Haiti, 03.03.2010/APD   Petit Goave, etwa 60 Kilometer westlich von Port-au-Prince, war eine idyllische Stadt. Abseits des Trubels einer Hauptstadt, mit kleinen, farbenfrohen H&#228;usern zwischen Palmen und einem t&#252;rkisblauem Meer bietet sie die ideale Kulisse f&#252;r einen Bildband. Das Erdbeben vom 12. Januar hat dieses Bild zerst&#246;rt. Petit Goave geh&#246;rt zu den drei am schwersten betroffenen St&#228;dten Haitis. Auch das Notre-Dame-Krankenhaus hat es getroffen. Ein Geb&#228;udetrakt ist abbruchreif; starke Risse zeichnen sich an den W&#228;nden ab.</p>
<p>Schnell kam medizinische Hilfe durch die deutsche Hilfsorganisation Cap Anamur, doch es fehlte an sauberem Trinkwasser. Daher stellte die Wasseraufbereitungsanlage der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland eine wichtige Erg&#228;nzung dar, um die Arbeit fortzuf&#252;hren. Die leistungsf&#228;hige Anlage kann etwa 4000 Liter Trinkwasser pro Stunde liefern.</p>
<p>Dipl. Ing. Rainer Vollst&#228;dt, Mitarbeiter von ADRA Deutschland, konnte die Anlage einen Tag nach der Ankunft in Petit Goave in Betrieb nehmen. &#8220;Seitdem versorgen wir jeden Tag fast 4.000 Menschen mit erstklassigem Trinkwasser, das auf umweltschonende Weise hergestellt wird“, freut sich der ADRA-Einsatzkoordinator Fritz Neuberg. &#8220;Schon beim Testlauf standen die ersten Menschen an. Innerhalb kurzer Zeit kamen weitere Patienten und Angeh&#246;rige hinzu. Die Wasseraufbereitungsanlage sprach sich so schnell herum, dass sich die Nachbarn des Krankenhauses und danach sogar Menschen aus der weiteren Umgebung auf den Weg zum Krankenhaus machten.“</p>
<p>Inzwischen werden mehrere kleine Behelfslager ebenfalls mit Wasser versorgt. &#8220;Das alles zeigt, dass es v&#246;llig verfr&#252;ht ist, hier von Wiederaufbau zu reden. Ohne Hilfe von au&#223;en h&#228;tten diese Menschen &#252;berhaupt keine Chance, die katastrophale Situation zu bew&#228;ltigen“, betonte Neuberg.</p>
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD“ gestattet!</p>]]></content:encoded>
			<category>APD</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:43:23 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Weltgebetstag der Frauen mit Liturgie aus Kamerun</title>
			<link>http://www.adventisten.de/news/news/datum////weltgebetstag-der-frauen-mit-liturgie-aus-kamerun/</link>
			<description>Mainz, 02.03.2010/APD   &#8221;Alles, was Atem hat, lobe Gott“ lautet das Thema des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mainz, 02.03.2010/APD   &#8221;Alles, was Atem hat, lobe Gott“ lautet das Thema des diesj&#228;hrigen Weltgebetstages der Frauen, der am Freitag, dem 5. M&#228;rz, stattfindet. Die Anleitung zum Gebet wurde diesmal von Christinnen aus Kamerun erstellt. Das afrikanische Land ist reich an Bodensch&#228;tzen, dennoch lebt ein gro&#223;er Teil der jungen Bev&#246;lkerung (45 Prozent unter 15 Jahren) in Armut. Die Korruption zieht sich durch den Alltag. Die Landwirtschaft und der Handel mit Arbeitsbedingungen ohne jegliche soziale Absicherung bestimmen das Leben in Kamerun. Trotz dieser Schwierigkeiten weisen die Kamerunerinnen in ihrer Gottesdienstordnung darauf hin, dass es immer, gerade auch in schweren Zeiten, hilfreich und best&#228;rkend sei, Gott zu loben. F&#252;r viele Menschen in Deutschland ist das eine neue und ungew&#246;hnliche Sichtweise, von der sie sich inspirieren lassen k&#246;nnen.</p>
<p>Zum Weltgebetstag gibt es neben einer Arbeitshilfe ein vierfarbiges Heft mit &#8220;Bausteinen“ zum Kindergottesdienst und zur Jugendarbeit sowie ein 300-seitiges Arbeitsbuch mit Informationen &#252;ber Kamerun, Tipps zur Gottesdienstgestaltung, Ideen zur Vor- und Nacharbeit sowie Beispiele f&#252;r die Verwendung der Kollekte. Seit 1975 hat das Deutsche Weltgebetstagskomitee 96 Projekte f&#252;r Frauen in Kamerun mit rund 1,12 Millionen Euro unterst&#252;tzt. Die Kollekteeinnahmen aus Weltgebetstagsgottesdiensten betrugen 2009 rund 2,8 Millionen Euro. Gef&#246;rdert wurden im gleichen Jahr 128 Selbsthilfeprojekte f&#252;r Frauen in 48 L&#228;ndern mit insgesamt ebenfalls 2,8 Millionen Euro.</p>
<p>&#8220;Angesichts der Erdbebenkatastrophe in Haiti verbinden wir uns in Handeln und Beten mit den Menschen dort“, sagte Petra Heilig, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin und theologische Referentin des Deutschen Weltgebetstagskomitees anl&#228;sslich einer Pressekonferenz zum Weltgebetstag (WTG) 2010 in Mainz. Der Weltgebetstag werde in Haiti vor allem mittelfristige Projekte unterst&#252;tzen, da nach der ersten Welle der Hilfsbereitschaft die Unterst&#252;tzung f&#252;r Katastrophenregionen erfahrungsgem&#228;&#223; nachlasse. Viele Weltgebetstagsfeiernde aus Deutschland h&#228;tten sich beim Deutschen WGT-Komitee erkundigt, wie sie die Menschen in Haiti, das 1996 Weltgebetstagsland war, unterst&#252;tzen k&#246;nnten. &#8220;Dieses Engagement zeigt deutlich, dass der Weltgebetstag eine internationale Bewegung ist“, so Petra Heilig, &#8220;er steht f&#252;r weltweite Solidarit&#228;t und den Austausch von Gaben &#252;ber Grenzen hinweg.“</p>
<p>Der in &#252;ber 170 L&#228;ndern stattfindende Weltgebetstag geht auf das Jahr 1887 in Nordamerika zur&#252;ck und wird seit 1949 auch in Deutschland von evangelischen, katholischen, orthodoxen und freikirchlichen Frauen begangen. Allein in Deutschland beteiligen sich jedes Jahr rund eine Million Frauen, M&#228;nner und Kinder an den Gottesdiensten.</p>
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD“ gestattet!</p>]]></content:encoded>
			<category>APD</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:00:55 +0100</pubDate>
			
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			<title>ADRA im Erdbebengebiet in Chile im Einsatz</title>
			<link>http://www.adventisten.de/news/news/datum////adra-im-erdbebengebiet-in-chile-im-einsatz/</link>
			<description>Santiago de Chile/Chile, 01.03.2010/APD   Bei dem schweren Erdbeben in Chile sind &#252;ber 700...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Santiago de Chile/Chile, 01.03.2010/APD   Bei dem schweren Erdbeben in Chile sind &#252;ber 700 Menschen get&#246;tet worden, teilte das Chilenische Katastrophenamt ONEMI (Oficina National de Emergencia), eine Einrichtung des Innenministeriums, mit. Der Erdsto&#223; der St&#228;rke 8,8 hatte sich am fr&#252;hen Samstagmorgen vor der chilenischen K&#252;ste im Pazifik ereignet und Flutwellen ausgel&#246;st, die weite K&#252;stenstriche verw&#252;steten. Nach Angaben von Staatspr&#228;sidentin Michelle Bachelet seien zwei Millionen Menschen von dem Beben direkt betroffen und 1,5 Millionen Wohnungen teilweise oder ganz zerst&#246;rt.</p>
<p>Wie die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Chile mitteilte, wurde bereits am Samstagnachmittag ein Tanklastwagen mit Trinkwasser von Santiago aus in die besonders hart betroffene zweitgr&#246;&#223;te Stadt des Landes Concepción gesandt. Ein Einsatzteam von ADRA-Spezialisten befinde sich in den St&#228;dten Talca, Temuco und Conceptciòn, um Hilfsma&#223;nahmen vorzubereiten. ADRA Chile stimmt ihre Ma&#223;nahmen mit dem Chilenischen Katastrophenamt ONEMI ab.</p>
<p>Zun&#228;chst w&#252;rden laut ADRA Decken, Nahrungsmittel, Trinkwasser, Hygieneartikel und Dinge des t&#228;glichen Bedarfs ins Erdbebengebiet gebracht. Die kanadische Hilfsorganisation &#8220;Global Medic“, welche eng mit ADRA zusammenarbeitet, will Fachleute f&#252;r die Trinkwasseraufbereitung nach Chile senden. Die ADRA-Organisationen International und S&#252;damerika sowie die Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Chile haben als Soforthilfe 105.000 US-Dollar (77.000 Euro) zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD“ gestattet!<span> </span></p>
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			<category>APD</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:09:29 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Das südlichste Bibelhaus der Welt in Tasmanien eröffnet</title>
			<link>http://www.adventisten.de/news/news/datum////das-suedlichste-bibelhaus-der-welt-in-tasmanien-eroeffnet/</link>
			<description>Neue englischsprachige &#8220;Armut und Gerechtigkeits-Bibel“ lanciert
Launceston,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue englischsprachige &#8220;Armut und Gerechtigkeits-Bibel“ lanciert</strong><br />
Launceston, Tasmanien/Australien, 01.03.2010/APD   In der Stadt Launceston im Norden Tasmaniens wurde am 28. Februar das s&#252;dlichst gelegene Bibelhaus der Welt er&#246;ffnet. Bisher besa&#223; Neuseeland das s&#252;dlichste Haus der Bibel. Die Tasmanische Bibelgesellschaft (Bible Society Tasmania) war w&#228;hrend fast vierzig Jahren in Mietr&#228;umlichkeiten am Stadtrand untergebracht. Erst 2009 konnte sie ein eigenes Geb&#228;ude an der St. John Street beim Stadtzentrum erwerben und nach Verhandlungen mit dem Stadtrat zum Bibelhaus umbauen.</p>
<p>An der offiziellen Er&#246;ffnungsfeier des &#8220;Haus der Bibel und Weltmissionszentrum“ am 28. Februar nahmen zahlreiche Kirchenvertreter teil. Im Anschluss an die Zeremonie fand in der Door-of-Hope Christian Church ein gemeinsamer Gottesdienst statt. Festredner war Steve Davies, Pr&#228;sident der Bibelgesellschaft von Queensland. F&#252;r die musikalische Umrahmung sorgte die Launceston Salvation Army Band.</p>
<p>Anl&#228;sslich des Festgottesdienstes wurde auch die moderne englischsprachige Bibelausgabe &#8220;The Poverty & Justice Bible“ der tasmanischen &#214;ffentlichkeit vorgestellt. Die von der Amerikanischen Bibelgesellschaft herausgegebene &#8220;Armut und Gerechtigkeits-Bibel“ wurde als &#8220;Weckruf“ f&#252;r Anliegen von Armut und Gerechtigkeit konzipiert. In der Heiligen Schrift kommt das Wort &#8220;Armut“ &#252;ber 2.000 Mal vor. Die Ausgabe hebt das Ausma&#223; der biblischen Gerechtigkeit hervor und enth&#228;lt einen 56-seitigen Leitfaden f&#252;r das Studium der Bibel in Gruppen sowie zum pers&#246;nlichen Gebrauch.</p>
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD“ gestattet!</p>]]></content:encoded>
			<category>APD</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 10:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>“Nur durch Akzeptanz anderer können wir die Religionsfreiheit ausüben”</title>
			<link>http://www.adventisten.de/news/news/datum////nur-durch-akzeptanz-anderer-koennen-wir-die-religionsfreiheit-ausueben/</link>
			<description>Schulleiter Gunter Stange zur Religionsfreiheit am Schulzentrum Marienh&#246;he
Friedensau bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schulleiter Gunter Stange zur Religionsfreiheit am Schulzentrum Marienh&#246;he</strong></p>
<p>Friedensau bei Magdeburg, 28.02.2010/APD   &#8220;Wie steht‘s mit der Religionsfreiheit an Ihrer Schule?&#8221;, fragte in einem Interview Bianca Zimmer, Redakteurin der Zeitschrift &#8220;Dialog&#8221; von der adventistischen Theologischen Hochschule Friedensau bei Magdeburg, den Leiter des Schulzentrums Marienh&#246;he Darmstadt, Gunter Stange. Das 1924 gegr&#252;ndete Schulzentrum der Siebenten-Tags-Adventisten mit Gymnasium, Kolleg und Realschule hat zur Zeit 684 Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler, von denen nur 19 Prozent aus einem adventistischen Elternhaus stammen. 35 der 65 Lehrkr&#228;fte sind Adventisten.</p>
<p>Die Frage der Religionsfreiheit werde in Andachten und im Religionsunterricht thematisiert, betonte Stange. Da jedoch jeder neue Sch&#252;ler nur nach einer pers&#246;nlichen Vorstellung in die Schule aufgenommen werde, w&#252;ssten er und seine Eltern, die sich zuvor auf der Homepage der Marienh&#246;he informiert h&#228;tten, dass er sich bei einer christlichen Schule bewerbe. In den Gespr&#228;chen werde deutlich darauf hingewiesen, &#8220;dass wir eine Schule in freier Tr&#228;gerschaft sind, das hei&#223;t, dass die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten der Schultr&#228;ger ist&#8221;. Auch das Schulkonzept sei den Familien bekannt.</p>
<p>&#8220;Wir haben einige wenige Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler, die aus nichtchristlichen Religionen kommen&#8221;, teilte der Schulleiter mit. Zwei stammten aus buddhistischen und f&#252;nf aus muslimischen Familien. Dass die Gesamtzahl so niedrig sei, habe aber nichts damit zu tun, dass aus religi&#246;sen Gr&#252;nden jemand nicht aufgenommen werde. &#8220;Wir bieten einen Religionsunterricht an, an dem alle Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler, unabh&#228;ngig von der eigenen Konfession, gemeinsam teilnehmen.&#8221; Dabei w&#252;rden alle Themen miteinander besprochen und diskutiert, sodass jeder Grunds&#228;tze und Gedanken anderer Glaubensbekenntnisse mitbek&#228;me. &#8220;Es ist unser Ziel, jeder Sch&#252;lerin und jedem Sch&#252;ler etwas Positives f&#252;r das eigene Leben mit auf den Weg zu geben.&#8221;</p>
<p>Das Fach Religion sei an der Schule ein Pflichtfach, sodass sich niemand davon abmelden k&#246;nne, um als Alternative beispielsweise Ethik zu w&#228;hlen. Die Basis des Religionsunterrichts sei die adventistisch-christliche Lehre, wof&#252;r es ein vom Staat und der Freikirche anerkanntes Curriculum gebe. In diesem w&#252;rden die nicht christlichen Religionen genauso wie die christlichen besprochen.</p>
<p>&#8220;Es w&#228;re fatal, f&#252;r uns Religionsfreiheit zu fordern, anderen aber, die mit uns an unserer Schule leben, diese zu verweigern&#8221;, betonte Stange. Jede Konfession habe ihre besonderen Erziehungsziele, etwa den Konfirmandenunterricht mit den entsprechenden Freizeiten, von denen meistens auch der Schulunterricht betroffen sei. Es geh&#246;re zu den Grundregeln der Marienh&#246;he, den Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern die Teilnahme an diesen Freizeiten zu erm&#246;glichen und sie vom Unterricht freizustellen. &#8220;Nur durch die Akzeptanz Andersgl&#228;ubiger und die aktive Auseinandersetzung mit ihnen k&#246;nnen wir unsere Religionsfreiheit aus&#252;ben.&#8221;</p>
<p>Stange wies darauf hin, dass sehr viele Eltern bewusst die Marienh&#246;he als Schule gew&#228;hlt h&#228;tten. F&#252;r sie spiele gerade in einer pluralistischen Gesellschaft das christliche Profil der Marienh&#246;he die entscheidende Rolle. &#8220;Sie wissen, dass wir adventistisch-christliche Werte vermitteln, ohne religi&#246;se Werte anderer Konfessionen zu diffamieren.&#8221;</p>]]></content:encoded>
			<category>APD</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 15:50:15 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von Canstein Bibelanstalt wird 300 Jahre alt</title>
			<link>http://www.adventisten.de/news/news/datum////von-canstein-bibelanstalt-wird-300-jahre-alt/</link>
			<description>Stuttgart, 27.02.2010/APD   In Halle, Dortmund und Berlin wird 2010 an die Gr&#252;ndung der von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart, 27.02.2010/APD   In Halle, Dortmund und Berlin wird 2010 an die Gr&#252;ndung der von Cansteinschen Bibelanstalt vor 300 Jahren erinnert. Sie ist die weltweit erste noch heute existierende Bibelgesellschaft. Carl Hildebrandt Freiherr von Canstein gr&#252;ndete die Anstalt 1710 in Halle, um &#8220;Gottes Wort den Armen zur Erbauung um einen geringen Preis in die H&#228;nde zu bringen“.</p>
<p>Das Jubil&#228;um beginnt mit Festveranstaltungen am Sonntag, 28. Februar, in der N&#228;he von Berlin und in Dortmund. H&#246;hepunkt wird die diesj&#228;hrige Vollversammlung der Stiftung Deutsche Bibelgesellschaft am 31. Mai in den Franckeschen Stiftungen in Halle an der Saale sein. Teilnehmen werden unter anderem der Ministerpr&#228;sident des Landes Sachsen-Anhalt, Professor Dr. Wolfgang B&#246;hmer, und der Generalsekret&#228;r des Weltverbandes der Bibelgesellschaften (United Bible Societies; UBS), Miller Milloy (Reading/England).</p>
<p>Nach der Teilung Deutschlands durch den Zweiten Weltkrieg gr&#252;ndeten sich zwei Nachfolger der alten Bibelanstalt. Heute gibt es jeweils eine von Cansteinsche Bibelanstalt in Berlin und in Westfalen mit Sitz in Dortmund. Au&#223;erdem arbeitet am urspr&#252;nglichen Wirkungsort in Halle ein Canstein Bibelzentrum.</p>
<p>Ein Festgottesdienst mit dem Pr&#228;ses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Alfred Bu&#223;, er&#246;ffnet am 28. Februar (11.30 Uhr) in Sankt Reinoldi die Jubil&#228;umsveranstaltung in Dortmund. Bibellesungen, Musik und eine Ausstellung zur Bibel erg&#228;nzen das Programm. Zugleich feiert die Bibelanstalt &#8220;25 Jahre Werkstatt Bibel&#8221;. Die Werkstatt ist das bibelp&#228;dagogische Zentrum in Dortmund.</p>
<p>Bei Berlin er&#246;ffnet am kommenden Sonntag (14 Uhr) ein Gottesdienst in der Evangelischen Dorfkirche Dahlwitz, Dahlwitz Hoppegarten, das Jubil&#228;um. Die Veranstaltung steht unter Schirmherrschaft des Regierenden B&#252;rgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit. Zum weiteren Programm geh&#246;ren ein Festvortrag von Professor Dr. Udo Str&#228;ter (Universit&#228;t Halle-Wittenberg) und eine Podiumsdiskussion zum Thema &#8220;von Canstein und die Folgen&#8221;. Der Journalist Harald Asel moderiert die Diskussion, die vom Inforadio-rbb aufgezeichnet wird.</p>
<p>Zu einer Festveranstaltung am Donnerstag, 4. M&#228;rz (18 Uhr), laden die Franckeschen Stiftungen und das Canstein Bibelzentrum Halle ein. Professor Str&#228;ter referiert im Englischen Saal der Franckeschen Stiftungen &#252;ber Canstein und den &#8220;stehenden Satz&#8221;. Au&#223;erdem wird eine Ausstellung er&#246;ffnet mit dem Thema &#8220;Bibeldruck in Halle. Die Cansteinsche Bibelsammlung der Bibliothek der Franckeschen Stiftungen&#8221;.</p>
<p>Freiherr Carl Hildebrandt von Canstein lie&#223; 1710 einen Aufruf drucken mit dem Titel „Ohnma&#223;geblicher Vorschlag, wie Gottes Wort den Armen zur Erbauung um einen geringen Preis in die H&#228;nde zu bringen“. Der Adelige wollte unter den Reichen Geld sammeln, um vollst&#228;ndige Drucks&#228;tze f&#252;r die gesamte Bibel anschaffen zu k&#246;nnen. Dazu waren die Herstellung und der Satz von knapp f&#252;nf Millionen Bleilettern n&#246;tig.</p>
<p>Mit der Herstellung des ersten Bibeldrucks am 21. Oktober 1710 in der Druckerei des Waisenhauses der Franckeschen Anstalten begann die Arbeit der von Cansteinschen Bibelanstalt. Allein bis zum Jahr 1800 wurden in den deutschen L&#228;ndern mehr als 2,7 Millionen Bibeln und Neue Testamente in der &#220;bersetzung Martin Luthers gedruckt. Der Druck und Vertrieb der Bibel wird inzwischen von der Deutschen Bibelgesellschaft mit Sitz in Stuttgart wahrgenommen.</p>]]></content:encoded>
			<category>APD</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 18:53:23 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>35.386 Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland</title>
			<link>http://www.adventisten.de/news/news/datum////35386-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-1/</link>
			<description>Ostfildern bei Stuttgart, 26.02.2010/APD   35.386 erwachsen getaufte Siebenten-Tags-Adventisten gab...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ostfildern bei Stuttgart, 26.02.2010/APD   35.386 erwachsen getaufte Siebenten-Tags-Adventisten gab es am 31. Dezember 2009 in Deutschland. Das sind 265 weniger als im Jahr zuvor. Dazu kommen rund 11.000 Kinder und Jugendliche, die in Gruppen betreut werden. 628 Taufen und Aufnahmen in die Freikirche standen im letzten Jahr 532 Todesf&#228;lle, 242 Austritte und Ausschl&#252;sse sowie 119 Abwanderungen ins Ausland gegen&#252;ber. Die Zahl der Adventgemeinden verringerte sich um 14 auf 572. Seit dem Tiefstand von 1989 mit 33.998 nahm die Mitgliederzahl bis 2005 auf 36.127 wieder kontinuierlich zu. Der R&#252;ckgang in den letzten vier Jahren ist laut Pastor G&#252;nther Machel (Ostfildern), dem Vorsitzenden der evangelischen Freikirche in Deutschland, haupts&#228;chlich auf den nachlassenden Zuzug von Adventisten aus der ehemaligen Sowjetunion zur&#252;ckzuf&#252;hren. Inzwischen w&#252;rden sogar mehr Adventisten die Bundesrepublik verlassen, als hier eine Heimat finden. Besonders russlanddeutsche Mitglieder der Freikirche z&#246;gen zu ihren Verwandten in die USA und Kanada.</p>
<p>Die Freikirche ist in jedem Bundesland eine K&#246;rperschaft des &#246;ffentlichen Rechts und hat sieben regionale Kirchenleitungen (Vereinigungen), die zum Nord- und S&#252;ddeutschen Verband als &#252;berregionalen Zusammenschl&#252;ssen geh&#246;ren. Sie unterh&#228;lt das Berliner Krankenhaus &#8220;Waldfriede&#8221;, die Theologische Hochschule Friedensau bei Magdeburg, das Schulzentrum Marienh&#246;he, Darmstadt, mit Gymnasium, Kolleg und Realschule, sowie sechs Grundschulen. Auch das Medienzentrum &#8220;Stimme der Hoffnung&#8221;, Alsbach-H&#228;hnlein, mit Blindenh&#246;rb&#252;cherei und Internationalem Bibelstudien-Institut, sowie der Advent- und Saatkorn-Verlag, L&#252;neburg, stehen unter adventistischer Leitung. Das Advent-Wohlfahrtswerk (AWW) betreut rund 40.000 bed&#252;rftige Menschen pro Jahr. Zu ihm geh&#246;ren f&#252;nf Altenpflegeheime, zwei Einrichtungen &#8220;Betreutes Wohnen&#8221;, ein Seniorenwohnhaus, ein Behindertenwohnheim, vier Kinderg&#228;rten, eine Fachklinik f&#252;r Abh&#228;ngigkeitskranke, ein Wohnheim f&#252;r Suchtkranke, vier Suchtberatungsstellen, neun Suppenk&#252;chen, eine Kleiderkammer, ein &#220;bernachtungshaus f&#252;r wohnungslose Frauen, ein Integrationsnetz f&#252;r Aussiedler, ein Helferkreis f&#252;r Fl&#252;chtlinge und elf psychosoziale Beratungsstellen. Der Deutsche Verein f&#252;r Gesundheitspflege (DVG) verf&#252;gt &#252;ber 57 Regionalgruppen, die Seminare zur Gesunderhaltung (Pr&#228;vention) sowie Raucherentw&#246;hnungskurse anbieten. Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland f&#252;hrt humanit&#228;re Ma&#223;nahmen in aller Welt durch.</p>]]></content:encoded>
			<category>APD</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 11:51:24 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EKD-Vorsitzende Bischöfin Käßmann von allen Ämtern zurückgetreten</title>
			<link>http://www.adventisten.de/news/news/datum////ekd-vorsitzende-bischoefin-kaessmann-von-allen-aemtern-zurueckgetreten/</link>
			<description>Berlin, 25.02.2010/APD   Die deutsche Bisch&#246;fin Margot K&#228;&#223;mann ist am 24. Februar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 25.02.2010/APD   Die deutsche Bisch&#246;fin Margot K&#228;&#223;mann ist am 24. Februar von ihren &#196;mtern als Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und als Hannoversche Landesbisch&#246;fin zur&#252;ckgetreten. Sie bleibt jedoch Pastorin der hannoverschen Landeskirche. Sie zieht damit die Konsequenzen aus ihrer Alkoholfahrt am 20. Februar. Die 51-J&#228;hrige hatte das EKD-Spitzenamt erst vor vier Monaten vom Berliner Bischof Wolfgang Huber &#252;bernommen; seit 1999 war sie Bisch&#246;fin der gr&#246;&#223;ten evangelischen Landeskirche in Deutschland.</p>
<p>K&#228;&#223;mann war in die Schlagzeilen geraten, weil sie am vergangenen Samstag mit ihrem Dienstwagen eine rote Ampel &#252;berfahren hatte. Bei einer anschlie&#223;enden Polizeikontrolle wies sie 1,54 Promille Alkohol im Blut auf. Ihr droht nun ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit am Steuer.</p>
<p>Bis zur Wahl eines Nachfolgers f&#252;r K&#228;&#223;mann bei der n&#228;chsten Tagung der Synode im Herbst wird ihr Stellvertreter, der Pr&#228;ses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider, den EKD-Rat kommissarisch leiten.</p>
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD“ gestattet!</p>]]></content:encoded>
			<category>APD</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 10:31:17 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Adventisten bauen ihr erstes Gemeindezentrum in der Golfregion</title>
			<link>http://www.adventisten.de/news/news/datum////adventisten-bauen-ihr-erstes-gemeindezentrum-in-der-golfregion-1/</link>
			<description>Ras al-Khaymah/Vereinigte Arabische Emirate, 24.02.2010/APD   In dem zu den Vereinigten Arabischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ras al-Khaymah/Vereinigte Arabische Emirate, 24.02.2010/APD   In dem zu den Vereinigten Arabischen Emiraten geh&#246;renden Emirat Ras al-Khaymah fand die Grundsteinlegung f&#252;r das erste adventistische Gemeindezentrum in der Golfregion statt. Etwa 250 Adventisten nahmen an der Zeremonie teil. Pastor Victor Harewood, Pr&#228;sident der Freikirche in Oman und den Vereinigten Arabischen Eminarten, hofft, dass das Bauwerk bis Ende des Jahres fertiggestellt ist. Die Baugenehmigung war im letzten Jahr von dem Kronprinzen und stellvertretenden Regenten des Emirats, Scheich Saud Bin Saqr Al Qasimi, erteilt worden. Bisher feierten die dortigen Adventisten laut Harewood ihren Gottesdienst in Privatwohnungen, gemieteten R&#228;umlichkeiten, oder sie waren bei anderen christlichen Gemeinschaften zu Gast.</p>
<p>Das dreist&#246;ckige Geb&#228;ude soll einen Gottesdienstraum mit 500 Sitzpl&#228;tzen enthalten. Dort werden auch die B&#252;ros f&#252;r die Freikirchenleitung der Golfregion untergebracht. Sie ist f&#252;r die Adventisten zust&#228;ndig, die als ausl&#228;ndische Gastarbeiter in Saudi Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kuwait, Katar, Bahrain, Oman und Jemen leben. Die Baukosten bezifferte Harewood auf 3,2 Millionen US-Dollar (2,37 Millionen Euro) und die Einrichtung auf weitere 170.000 US-Dollar (126.000 Euro).</p>
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD“ gestattet!</p>]]></content:encoded>
			<category>APD</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:45:02 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Langjähriger Leiter der russischen Adventisten verstorben</title>
			<link>http://www.adventisten.de/news/news/datum////langjaehriger-leiter-der-russischen-adventisten-verstorben-1/</link>
			<description>Highland, Kalifornien/USA, 23.02.2010/APD   Pastor Michail P. Kulakow, einer der Leiter der in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Highland, Kalifornien/USA, 23.02.2010/APD   Pastor Michail P. Kulakow, einer der Leiter der in der Sowjetunion lange verbotenen Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten, ist am 10. Februar im Alter von 83 Jahren an einem Gehirntumor verstorben. Kulakow wurde als Sohn eines adventistischen Pastors 1927 in Leningrad geboren. Sein Vater wurde 1935 verhaftet und nach Ostsibirien verbannt. Als Michail 1948 zusammen mit seinem Bruder Stefan wegen seines Glaubens verhaftet wurde, befand sich der Vater erneut in einem Zwangsarbeitslager. Stefan starb mit 32 Jahren in der Verbannung, Michail kam nach f&#252;nf Jahren aus der Zwangsarbeit frei und wurde nach Nordkasachstan verbannt. Dort lernte er seine Frau Anna, eine Lehrerin, kennen. 1953 heirateten sie. Aus der Ehe gingen drei S&#246;hne hervor, die Pastoren sind, und drei T&#246;chter, die Pastoren geheiratet haben. Michail P. Kulakow starb in Highland, Kalifornien/USA, und hinterl&#228;sst neben Ehefrau Anna und seinen Kindern 15 Enkel und vier Urenkel.</p>
<p>Kulakow wurde nach Aufhebung seiner Verbannung 1955 als Hilfspastor nach Alma-Ata (heute: Almaty) in Kasachstan berufen. Er hielt dort heimlich Gottesdienste und arbeitete zur Tarnung in einer Baubrigade und als Fotograf. 1958 wurde er als Pastor ordiniert und &#252;bernahm noch im gleichen Jahr nach Verurteilung des bisherigen Leiters zu acht Jahren Zwangsarbeit die Verantwortung f&#252;r die Adventisten in den zentralasiatischen Republiken der Sowjetunion Kasachstan, Usbekistan, Turkmenistan und Kirgisien. 1961 und 1962 kam es zu mehreren &#246;ffentlichen Schauprozessen gegen Kulakow, sodass er nur durch mehrere Umz&#252;ge einer Verhaftung entgehen konnte.</p>
<p>Nach der Machtergreifung der Kommunisten in Russland im Jahr 1917 hatten die nicht orthodoxen Kirchen mehr Freiheit sich zu bet&#228;tigen, als w&#228;hrend der Zarenzeit. Doch 1929 &#228;nderte Stalin seine Religionspolitik. Bis auf zwei wurden alle 150 adventistischen Pastoren sowie 3.000 Gemeindemitglieder verhaftet und verbannt. Alle adventistischen Gemeinden in der Sowjetunion lie&#223; der Staat schlie&#223;en. Nur die Adventgemeinde in Moskau blieb als &#8220;Vorzeigegemeinde“ offen. Die Kirchenleitung der Adventisten wurde zerschlagen, und die Gemeinden feierten ihren Gottesdienst im Untergrund. Erst ab Mitte der 1940er Jahre lie&#223; der Staat wieder als Kirchenleitung den &#8220;Allunionsrat der Siebenten-Tags-Adventisten in der UdSSR“ mit Sitz in Moskau zu. Dieser wurde jedoch im Dezember 1960 erneut vom Staat aufgel&#246;st. Im gleichen Jahr hatte der Pr&#228;sident der Generalkonferenz (Weltkirchenleitung) der Adventisten, Pastor R. R. Figuhr (Washington D. C./USA), versucht, als Tourist Kontakt mit dem Allunionsrat in Moskau aufzunehmen.</p>
<p>Kulakow sprach Russisch, Deutsch und Englisch. Er beherrschte auch die biblischen Sprachen Hebr&#228;isch und Griechisch. 1970 durfte er Verwandte in San Franzisko besuchen und lernte dabei auch die Leiter der Generalkonferenz kennen. Als 1974 Pastor Theodore Carcich, Vizepr&#228;sident der Weltkirchenleitung, als Tourist Moskau besuchte, war Kulakow sein Dolmetscher. Ihm gelang es, ein Gespr&#228;ch mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des staatlichen Rates f&#252;r religi&#246;se Angelegenheiten zu vermitteln, sodass die Beh&#246;rden die Genehmigung erteilten, dass sieben Adventisten aus der Sowjetunion an der Generalkonferenz-Vollversammlung (Weltsynode) 1975 in Wien teilnehmen konnten. Unter ihnen war auch Kulakow.</p>
<p>Die russischen Pastoren w&#228;hlten Kulakow 1975 als ihren &#8220;leitenden Pastor“. Im Gespr&#228;ch mit den Beh&#246;rden erreichte er, dass 1978 der damalige Pr&#228;sident der Generalkonferenz, Pastor Robert Pierson, ganz offiziell Adventgemeinden in der Sowjetunion besuchen und dort predigen konnte, wobei Kulakow &#252;bersetzte. 1980 erhielten die Adventisten vom sowjetischen Staat die Genehmigung zum Druck von 10.000 Bibeln. Ab 1985 duldeten die Beh&#246;rden, dass sich die Adventisten mit ihren Kirchenleitungen auf verschiedenen Ebenen wieder zu organisieren begannen. 1987 erhielten sie die Genehmigung zum Bau eines Theologischen Seminars in Zaokski, 120 Kilometer bei Tula. Die Einweihung konnte bereits am 2. Dezember 1988 gefeiert werden. 1992 erlangte das Seminar die staatliche Anerkennung f&#252;r seine Abschl&#252;sse in Theologie, Kirchenmusik und Betriebswirtschaft.</p>
<p>1991 entstand auf dem Gel&#228;nde des Seminars ein Verlagsgeb&#228;ude. Bereits ein Jahr vorher konnte mit staatlicher Genehmigung die Euro-Asien Abteilung in Moskau als Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten in der Gemeinschaft Unabh&#228;ngiger Staaten (GUS) gegr&#252;ndet werden, die Teil der adventistischen Weltkirchenleitung (Generalkonferenz) ist. Kulakow war ihr erster Pr&#228;sident. Im September 1990 nahm Pastor Kulakow zusammen mit dem russisch-orthodoxen Patriarchen Alexius II. vor dem Obersten Sowjet zum neuen Religionsgesetz Stellung. Er trat dabei als Repr&#228;sentant der protestantischen Kirchen auf.</p>
<p>Im Alter von 65 Jahren trat Kulakow 1992 vom Amt des Kirchenleiters zur&#252;ck, um sich einer neuen Aufgabe zu widmen. Die in Russland gebr&#228;uchliche Synodal&#252;bersetzung der Bibel stammt aus dem Jahr 1875 und ist in der Sprache veraltet. Deshalb gr&#252;ndete Kulakow am Theologischen Seminar in Zaokski 1993 ein &#8220;Institut f&#252;r Bibel&#252;bersetzung“. Sein Ziel: zusammen mit &#252;berwiegend nichtadventistischen Christen eine neue, moderne russische Bibel&#252;bersetzung zu erarbeiten. Im Jahr 2000 kam das &#8220;Neue Testament in modernem Russisch“ heraus, das hohes Ansehen genie&#223;t. 2002 erschienen die Psalmen. Noch im letzten Jahr arbeitete Kulakow zusammen mit f&#252;nf Wissenschaftlern, deren Mehrheit der russisch-orthodoxen Kirche angeh&#246;rt, an der &#220;bersetzung des Alten Testaments, das 2015 fertiggestellt sein soll.</p>
<p>Kulakow &#252;bersiedelte im Dezember 2000 nach Kalifornien. 2008 ver&#246;ffentlichte er mit Maylan Schurch als Koautor seine Biografie &#8220;Though the Heavens Fall“, die ein Jahr sp&#228;ter im Advent-Verlag L&#252;nbeburg in deutscher Sprache unter dem Titel &#8220;Gott sitzt am l&#228;ngeren Hebel. Die Erfahrungen der Familie Kulakow unter der sowjetischen Herrschaft“ erschien.</p>
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD“ gestattet!</p>]]></content:encoded>
			<category>APD</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 10:06:31 +0100</pubDate>
			
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			<title>Bundespräsident ehrt engagierte Verkäufer des “Portos mit Herz“</title>
			<link>http://www.adventisten.de/news/news/datum////bundespraesident-ehrt-engagierte-verkaeufer-des-portos-mit-herz-1/</link>
			<description>Berlin, 22.02.2010/APD   Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler hat anl&#228;sslich der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 22.02.2010/APD   Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler hat anl&#228;sslich der &#220;bergabe der Wohlfahrtsbriefmarken 2010 im Berliner Schloss Bellevue die engagiertesten Verk&#228;ufer des &#8220;Portos mit Herz“ ausgezeichnet. Darunter befand sich auch der 89-j&#228;hrige Siebenten-Tags-Adventist Hans Birkel aus Heitersheim (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald). Der Senior verkauft trotz einer Gehbehinderung seit 14 Jahren diese Briefmarken, deren Aufpreis sozialen Zwecken dient, von T&#252;r zu T&#252;r. Bisher hat er f&#252;r insgesamt 62.000 Euro Postwertzeichen verkauft.</p>
<p>Auch sonst ist Hans Birkel mit Spendenlisten unterwegs. Seit 1973 sammelt er jedes Jahr f&#252;r den Parit&#228;tischen Wohlfahrtsverband (DPWV), zu deren Mitgliedern das Advent-Wohlfahrtswerk (AWW) der Siebenten-Tags-Adventisten geh&#246;rt. Dadurch kamen 127.000 Euro f&#252;r einen guten Zweck zusammen. Auch bei der j&#228;hrlichen Landessammlung f&#252;r die Adventmission ist der heute 89-J&#228;hrige seit Jahren unterwegs. Das Ergebnis: 95.500 Euro f&#252;r Sozialprojekte in der sogenannten &#8220;Dritten Welt“. 1995 hatten er und seine Frau die Idee, ihren &#8220;Stammkunden“ als Dankesch&#246;n ein Geschenk zu geben. Seitdem kocht Ehefrau Renate Marmelade ein. Ihr Ehemann verschenkt seitdem jedes Jahr bis zu 1.300 Marmeladengl&#228;ser an seine regelm&#228;&#223;igen Abnehmer von Wohlfahrtsmarken und treuen Spender.</p>
<p>Die Wohlfahrtsmarken 2010 mit den Motiven Apfel, Erdbeere, Zitrone und Heidelbeere sind erstmalig mit dem entsprechenden Duft ausgestattet, der sich beim Rubbeln entfaltet. Die vier Marken gibt es f&#252;r 45, 55 und 145 Cent mit Zuschl&#228;gen zwischen 0,20 und 0,55 Euro. Aus den Zuschlagserl&#246;sen werden alle Bereiche der Wohlfahrtsverb&#228;nde gef&#246;rdert. Schwerpunkte sind die Jugend-, Alten- und Behindertenhilfe, die Gesundheits- und Familienhilfe sowie soziale Ma&#223;nahmen f&#252;r Arbeitslose, Fl&#252;chtlinge und Suchtkranke. Die Sonderbriefmarken sind bei allen Postfilialen, Vertriebsstellen der Freien Wohlfahrtspflege und beim Advent-Wohlfahrtswerk e.V., Hildesheimer Stra&#223;e 426, 30519 Hannover, Telefon (0511) 971 77-300, Telefax (0511) 971 77-399, E-Mail: <em>mail@aww.info</em>, erh&#228;ltlich.</p>
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD“ gestattet!</p>]]></content:encoded>
			<category>APD</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 10:22:29 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Panik unter den Christen im nordirakischen Mosul</title>
			<link>http://www.adventisten.de/news/news/datum////panik-unter-den-christen-im-nordirakischen-mosul/</link>
			<description>Mosul/Irak, 21.02.2010/APD   Die Situation der Christen im Nordirak spitzt sich zu. Der Erzbischof...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mosul/Irak, 21.02.2010/APD   Die Situation der Christen im Nordirak spitzt sich zu. Der Erzbischof von Mosul, Amil Shamaaoun Nona, sagte gegen&#252;ber dem weltweiten katholischen Hilfswerk &#8220;Kirche in Not&#8221;, wenn es so weitergehe wie in den vergangenen Tagen, w&#252;rden bald alle Christen Mosul verlassen haben. Allein in der vergangenen Woche seien dort vier Christen von Extremisten ermordet worden. Die Morde w&#228;ren nach Aussage von Erzbischof Nona politisch motiviert gewesen und h&#228;tten die Vertreibung aller Christen aus der Stadt zum Ziel. Wer genau hinter den Anschl&#228;gen stecke, sei ihm nicht bekannt. Er vermutet aber, es handele sich um eine &#8220;politische Gruppierung, die einen Nutzen vom Verschwinden der Christen habe&#8221;.</p>
<p>Die Stimmung unter seinen Gl&#228;ubigen beschreibt der Erzbischof als blanke Panik. Ob bei der Arbeit, in der Schule oder zu Hause – nirgendwo seien Christen in Mosul vor Mordanschl&#228;gen sicher, sagte Nona. Unter diesen Umst&#228;nden falle es jenen Menschen sehr schwer, noch in der Stadt zu bleiben. Von den f&#252;nftausend christlichen Familien, die noch im Jahr 2003 in der Stadt lebten, seien heute nur noch wenige geblieben. T&#228;glich verlie&#223;en nach Aussage des Erzbischofs etwa ein Dutzend Familien Mosul.</p>]]></content:encoded>
			<category>APD</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 14:34:40 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>2. Ökumenischer Kirchentag sucht freiwillige Helfer</title>
			<link>http://www.adventisten.de/news/news/datum////2-oekumenischer-kirchentag-sucht-freiwillige-helfer/</link>
			<description>M&#252;nchen, 20.02.2010/APD    6.000 freiwillige Helferinnen und Helfer sucht der 2....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>M&#252;nchen, 20.02.2010/APD    6.000 freiwillige Helferinnen und Helfer sucht der 2. &#214;kumenische Kirchentag (2. &#214;KT) in M&#252;nchen f&#252;r den organisatorischen Ablauf. Bei dem gro&#223;en Christentreffen vom 12. bis 16. Mai werden weit &#252;ber 100.000 Dauerteilnehmer in der bayerischen Landeshauptstadt erwartet, die an den f&#252;nf Veranstaltungstagen aus rund 3.000 Programmangeboten w&#228;hlen k&#246;nnen. Ohne ehrenamtliche Helfer w&#228;re die Durchf&#252;hrung der Gro&#223;veranstaltung nicht denkbar: Sie helfen bei Auf- und Abbauarbeiten, sind als Fahrradkuriere unterwegs oder als Einlasskontrolleure, beim Ordnungsdienst und an Infost&#228;nden im Einsatz.</p>
<p>Melden k&#246;nnen sich Einzelpersonen und Gruppen: Einzelhelfer bekommen haupts&#228;chlich Aufgaben, die sie alleine, zu zweit oder in kleinen Teams &#252;bernehmen k&#246;nnen. So dolmetschen sie zum Beispiel f&#252;r ausl&#228;ndische G&#228;ste oder begleiten Menschen mit Behinderung. Gruppen von f&#252;nf bis 100 Personen werden, wenn m&#246;glich, gemeinsam f&#252;r einen Einsatzort eingeteilt. Da bei vielen Aufgaben gute Ortskenntnisse erforderlich sind, werden mindestens 600 Helfer aus dem Raum M&#252;nchen gesucht. Mitmachen k&#246;nnen Jugendliche in Gruppen ab 16 Jahren; die jeweiligen Gruppenleiter und Einzelhelfer m&#252;ssen vollj&#228;hrig sein. Anmeldeschluss ist der 1. M&#228;rz.</p>
<p>Bezahlt wird der Einsatz nicht. Alle Helfer erhalten jedoch eine kostenlose Unterkunft in einem Gemeinschaftsquartier, volle Verpflegung, freie Fahrt im &#246;ffentlichen Nahverkehr und freien Eintritt zu allen Veranstaltungen des 2. &#214;KT. Anmeldeunterlagen und Informationen gibt es unter: 2. &#214;kumenischer Kirchentag M&#252;nchen, Bereich Helferdienste, Postfach 31 04 26, 80104 M&#252;nchen, E-Mail: helfer@oekt.de, Telefon 089 559997-220, -221, -222, Telefax 089 559997-229 oder im Internet unter<em> www.helfen2010.de</em> und <em>www.oekt.de/helfen</em>.</p>]]></content:encoded>
			<category>APD</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 17:57:50 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2. Ökumenischer Kirchentag schreibt Ökumene-Preis aus</title>
			<link>http://www.adventisten.de/news/news/datum////2-oekumenischer-kirchentag-schreibt-oekumene-preis-aus-1/</link>
			<description>M&#252;nchen, 19.02.2010/APD   F&#252;r neue, zukunftsweisende &#246;kumenische Projekte schreibt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>M&#252;nchen, 19.02.2010/APD   F&#252;r neue, zukunftsweisende &#246;kumenische Projekte schreibt der 2. &#214;kumenische Kirchentag (2. &#214;KT) den &#8220;&#214;kumene-innovativ-Preis&#8221; aus. Die Auszeichnung wird an diejenige &#246;kumenische Initiative verliehen, die originelle und innovative Wege geht, um ein Zeichen f&#252;r die Einheit der Christen zu setzen. Bewerben k&#246;nnen sich Gruppen, Pfarr- und Kirchengemeinden, die sich aus mindestens zwei unterschiedlichen Konfessionen zusammensetzen. Das Projekt soll Auswirkungen auf die Kirchengemeinden, die Gesellschaft am Ort oder die Region haben und so einen Beitrag dazu leisten, den in der „Charta oecumenica&#8221; beschriebenen Weg zur Einheit der Christen weiterzugehen.</p>
<p>Die Siegerehrung findet im Rahmen einer Abendveranstaltung des 2. &#214;KT am 13. Mai in M&#252;nchen statt. F&#252;nf vorausgew&#228;hlte Projekte d&#252;rfen sich dem Publikum pr&#228;sentieren, das &#252;ber die Vergabe des Preises abstimmt. Alle Vertreterinnen und Vertreter der f&#252;nf Projekte erhalten eine kostenlose Dauerkarte f&#252;r den 2. &#214;KT. Dem Gewinner werden zudem zwei prominente G&#228;ste aus der &#214;kumene vermittelt, um am Heimatort des Projektes einen &#214;kumene-Tag durchzuf&#252;hren.</p>
<p>Der Bewerbungsbogen steht im Internet unter <em>www.oekt.de/oekumenepreis</em> zur Verf&#252;gung. Bewerbungsschluss ist der 12. M&#228;rz.</p>
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD&#8221; gestattet!</p>]]></content:encoded>
			<category>APD</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 11:48:26 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>“enditnow – Sag NEIN zur Gewalt gegen Frauen“</title>
			<link>http://www.adventisten.de/news/news/datum////enditnow-sag-nein-zur-gewalt-gegen-frauen/</link>
			<description>Siebenten-Tags-Adventisten starten Unterschriftenkampagne
Ostfildern bei Stuttgart,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Siebenten-Tags-Adventisten starten Unterschriftenkampagne</strong></p>
<p>Ostfildern bei Stuttgart, 18.02.2010/APD   An der weltweiten Kampagne &#8220;enditnow – Sag NEIN zur Gewalt gegen Frauen“ der Generalkonferenz (Weltkirchenleitung) der Siebenten-Tags-Adventisten und der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA International, beteiligen sich auch die deutschen Adventisten. Wie die Leiterin der Abteilung Frauen des S&#252;ddeutschen Verbandes der Freikirche, Ingrid Naumann (Ostfildern bei Stuttgart), mitteilte, soll die sich &#252;ber mehr als 200 L&#228;nder erstreckende Aufkl&#228;rungskampagne das Bewusstsein wecken, um f&#252;r ein Ende der Gewalt gegen Frauen und M&#228;dchen einzutreten. &#8220;Siebenten-Tags-Adventisten bejahen die W&#252;rde und den Wert jedes Menschen und verurteilen deshalb alle Arten k&#246;rperlichen, sexuellen und seelischen Missbrauchs“, betonte Naumann.</p>
<p>W&#228;hrend einer bis Ende August 2010 dauernden ersten Phase soll weltweit eine Million Unterschriften von Bef&#252;rwortern der Kampagne gesammelt und den Vereinten Nationen &#252;bergeben werden. &#8220;Damit wollen wir das Bewusstsein f&#252;r dieses Problem st&#228;rken, um neue und effektive Schutzma&#223;nahmen f&#252;r Frauen und M&#228;dchen zu entwickeln“, erl&#228;uterte Naumann. Der Schwerpunkt der Kampagne &#8220;enditnow“ richte sich gegen die Gewalt an Frauen und Kindern, obwohl es auch Missbrauch von M&#228;nnern gebe. Doch die Mehrheit der Opfer geschlechtsspezifischer Art seien eindeutig Frauen.</p>
<p>Die Abteilung Frauen habe eine Aktionsliste mit Ideen und Vorschl&#228;gen zur Durchf&#252;hrung der Kampagne erstellt, um das Anliegen &#246;ffentlich bekannt zu machen. F&#252;r die Durchf&#252;hrung der Kampagne in einzelnen St&#228;dten Deutschlands seien die Frauenbeauftragten der &#246;rtlichen Adventgemeinden zust&#228;ndig, teilte Naumann mit. Das Kampagnen-Sekretariat zur Koordinierung des Projekts befindet sich bei ADRA Deutschland in Weiterstadt bei Darmstadt.</p>
<p>Bei den Unterschriftenlisten der Kampagne &#8220;enditnow“ handelt es sich um eine an UN-Generalsekret&#228;r Ban Ki-moon gerichtete Petition. Darin hei&#223;t es unter anderem: &#8220;Weltweit ist zumindest jede dritte Frau von einer Form k&#246;rperlicher oder seelischer Unterdr&#252;ckung durch Sexhandel, Missbrauch in der Familie, sexuelle &#220;bergriffe, Ehrenmorde, weibliche Genitalverst&#252;mmelung, Kinderheirat, seelischen und verbalen Missbrauch und andere Arten der Gewalt betroffen. Diese Praktiken sind inakzeptabel und m&#252;ssen jetzt aufh&#246;ren.“</p>
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD“ gestattet!</p>]]></content:encoded>
			<category>APD</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 11:51:23 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Adventisten wollen Gemeinden zum sicheren Ort für junge Menschen machen</title>
			<link>http://www.adventisten.de/news/news/datum////adventisten-wollen-gemeinden-zum-sicheren-ort-fuer-junge-menschen-machen/</link>
			<description>Ostfildern/Hannover, 17.02.2010/APD   &#8220;Wir m&#252;ssen leider feststellen, dass auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ostfildern/Hannover, 17.02.2010/APD   &#8220;Wir m&#252;ssen leider feststellen, dass auch innerhalb unserer Ortsgemeinden Kinder und Jugendliche sexuell missbraucht wurden. Daf&#252;r gibt es keine Entschuldigung“, schreiben die Pr&#228;sidenten des S&#252;ddeutschen und Norddeutschen Verbandes der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, die Pastoren G&#252;nther Machel (Ostfildern) und Klaus van Treeck (Hannover), in der Februar-Ausgabe der Gemeindezeitschrift &#8220;Adventisten heute“. Deshalb habe der Ausschuss der Freikirche in Deutschland beschlossen, junge Menschen noch st&#228;rker zu sch&#252;tzen.</p>
<p>Alle Haupt- und Ehrenamtlichen, die junge Menschen betreuen, bek&#228;men die von der Freikirche herausgegebene Brosch&#252;re &#8220;Sexueller Gewalt begegnen“ ausgeh&#228;ndigt und m&#252;ssten einen Verhaltenskodex unterschreiben. Zus&#228;tzlich werde von allen Hauptamtlichen ein polizeiliches F&#252;hrungszeugnis eingefordert. &#8220;Wir wollen alles tun, um unsere Gemeinden f&#252;r junge Menschen zu einem sicheren Ort zu machen.“ Dazu geh&#246;re auch, st&#228;ndig im Gespr&#228;ch &#252;ber den Schutz vor sexueller Gewalt zu bleiben und die Vorgaben auf Ortsebene konsequent umzusetzen, betonten Machel und van Treeck.</p>
<p>Der Ausschuss habe ebenfalls beschlossen, das Projekt &#8220;enditnow“ der adventistischen Weltkirchenleitung (Generalkonferenz) zu unterst&#252;tzen. Ziel sei unter anderem, durch eine weltweite Unterschriftenaktion der Gewalt gegen Frauen und M&#228;dchen entgegenzutreten. Dabei sollten die Listen mit der ersten Million Unterschriften den Vereinten Nationen &#252;bergeben werden, um das Bewusstsein f&#252;r den Schutz von Frauen und M&#228;dchen zu verst&#228;rken.</p>
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<p>Der Text kann kostenlos genutzt werden. Ver&#246;ffentlichung nur mit Quellenangabe &#8220;APD“ gestattet!</p>]]></content:encoded>
			<category>APD</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:19:14 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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