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Andacht 04.11.2017

04.11.2017 | von Klaus Schulz

view7 | photocase.de

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Das ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben hat; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag. Johannes 6,40 (Schlachter Bibel)

Die britische Zeitung The Guardian hat einen Artikel veröffentlicht, in dem es um die Frage geht: „Gibt es ein Leben nach dem Tod?“ Unter Wissenschaftlern sind die Meinungen gepalten. Ihre Ideologie spielt für die Vertreter der jeweiligen Position eine große Rolle. Der Guardian hat auch den Physiker Stephen Hawking nach seiner Meinung befragt. Der an den Rollstuhl gefesselte Forscher sagte, diese gewöhnlichen „Leben-danach-Geschichten“ seien Märchen für Leute, die im Dunklen Angst haben. Der geniale Forscher hält nichts von Vorstellungen über Gott. Die Frage, warum wir hier sind, beantwortet er wie folgt: Unser Univer­sum sei spontan aus dem Nichts entstanden. Da gehe es um Wahrscheinlichkeiten. Dennoch hält der briti­sche Physiker dem Guardian zufolge eine Existenz nach dem Leben theoretisch für möglich: Wenn unser Geist mit einem Computer vergleichbar sei, dann sei unser Gehirn so etwas wie eine Software, die sich auf einen anderen Rechner kopieren lasse. Aber das gehe weit über unsere Möglichkeiten hinaus.

Immer wieder haben sich Menschen gefragt, ob es ein Leben nach dem Tod gibt. Die Religionen bejahen das zumeist, geben aber unterschiedliche Antworten auf die Frage, wie das Leben nach dem Tod aussehe. Zwar hat auch Jesus das nicht im Einzelnen beschrie­ben, aber er hat sehr deutlich über ein ewiges Leben gesprochen, das wir in der Zukunft erfahren können: „Da ist niemand, der Haus oder [Verwandte] oder Äcker verlassen hat um meinet-willen und um des Evangeliums willen, der nicht hundertfach empfängt, jetzt in dieser Zeit Häuser und [Verwandte] unter Ver­folgungen - und in dem kommenden Zeitalter ewiges Leben.“ (Mk 10,29-30 EB) Im Andachtstext spricht er von der Auferweckung „am letzten Tag“ - dann, wenn er wiederkommt.

Jesus ist der Garant für das ewige Leben, wenn wir ihn als unseren Erlöser annehmen. Er ist für uns gestorben, damit wir leben können. Alle Sünden löscht Jesus auf der „Fest-platte“ unseres Lebens, so gründ­lich, dass nichts übrig bleibt, was uns schaden könnte. Jesus hat dafür gesorgt, dass wir für immer leben können. Das ist der Wille seines Vaters. Auf sein Ver­sprechen, uns zum ewigen Leben aufzuerwecken, dürfen wir uns deshalb voll verlassen.

© Advent-Verlag Lüneburg - mit freundlicher Genehmigung

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