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Die Organisation der adventistischen Weltkirche

Die Gemeinden eines Gebiets (beispielsweise in einem Bundesland) bilden gemeinsam eine regionale „Vereinigung“, diese wiederum sind in nationalen „Verbänden/Unionen“ zusammengefasst. Alle Verbände/Unionen bilden gemeinsam die „Generalkonferenz“, das oberste Leitungsgremium der Kirche. Sie ist in dreizehn geographische Regionen („Divisionen“) gegliedert.



Im Grunde genommen gibt es also eine dreistufige Struktur: eine örtliche (lokale),eine regionale (nationale) und eine globale (internationale) Ebene. Sie verbindet jedes einzelne Mitglied über ein Netzwerk von Leitungsebenen mit der Gesamtkirche – und umgekehrt. Die Kirchenverfassung ist repräsentativ; wichtige Entscheidungen werden von demokratisch gewählten Vertretern mehrheitlich in Ausschüssen getroffen. Dies gilt auf allen Ebenen.

Die Kirche ist zentral organisiert, wird aber nicht zentralistisch geleitet. Jede Leitungsebene wird von einem Präsidenten, einem Vorstand und einem Verwaltungsausschuss geführt und regelt ihre Belange weitgehend selbständig. Übergeordnete Anliegen – dazu gehören auch Fragen der Lehre und des Bekenntnisses – werden während einer alle fünf Jahre stattfindenden Weltsynode (Generalkonferenz-Vollversammlung) diskutiert und gemeinsam entschieden.

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