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Credo - Ich glaube

Advent-Verlag

"Eines der ältesten christlichen Glaubensbekenntnisse lautet: „Ich glaube, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist.“ Die mit Abstand kürzesten bekenntnishaften Formulierungen jener Zeit enthalten lediglich zwei Worte: „Jesus (ist der) Christus“ und „Christus (ist der) Herr.“

Was die ersten Christen in wenigen Worten bzw. in einem einzigen Satz bezeugten, entwickelte sich im Lauf der Zeit zu sorgfältig durchdachten und ausformulierten Bekenntnissen, die die Kernaussagen und -anliegen des christlichen Glaubens immer wieder neu zum Ausdruck brachten.

Bis heute gilt das altkirchliche „Credo“ als gemeinsames Glaubensfundament der Christenheit und wird im wöchentlichen Gottesdienst rezitiert. Siebenten-Tags-Adventisten stimmen diesem Bekenntnis zu, auch wenn es nicht zu ihrer gottesdienstlichen Liturgie gehört.

Während der Reformationszeit entstanden weitere Bekenntnistexte, in denen die protestantischen Kirchen Rechenschaft ablegten über ihren Glauben und ihre von der vorherrschenden Tradition abweichenden, biblisch begründeten Lehrauffassungen.

Auch Adventisten haben ihre Glaubensüberzeugungen in Form von 28 kurzen Artikeln zum Ausdruck gebracht – nicht zuletzt, um damit der Aufforderung des Apostels Petrus Folge zu leisten, der den Christen seiner Zeit schrieb: „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt.“ (1. Petrusbrief 3,15 Einheitsübersetzung)"

Rolf J. Pöhler, Autor des Buches "Hoffnung, die uns trägt", herausgegeben von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, Advent-Verlag 2008


Die Glaubensüberzeugungen der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten wurden durch Textauszüge dieses Buches ergänzt.

Zu den Glaubensüberzeugungen hier

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