Andachten

Andacht

Andacht 14.03.2019

14. März 2019 | Nicole Günther

Andacht 14.03.2019

Bildnachweis: BeneA / photocase.de

Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.

Das Klimahaus in Bremerhaven ist mit einer gigantischen Ausstellungsfläche von 11.500 qm eine ganz besondere Sehenswürdigkeit. Dort kann man in rund vier Stunden eine  beeindruckende Reise um unseren einmaligen und perfekt geschaffenen Planeten  unternehmen und das Klima auf fünf Kontinenten entlang des achten Längengrads Ost originalgetreu miterleben. Man erklimmt die nachgestalteten Schweizer Berge, schreitet durch einen Gletscher und das Packeis der Antarktis, bekommt in der trockenen Hitze Kameruns kaum Luft und möchte sich in der tropischen Sahelzone gern all seiner Kleidung entledigen. Vor aufwendig gestalteten Kulissen erfährt man die Zusammenhänge zwischen Wetter und Klima und kann sein Wissen darüber in Experimentierräumen testen.
Automatisch musste ich dabei immer wieder an Gottes große Schöpferkraft und seine Allmacht denken. Er hat alles so wunderbar geschaffen und ein solch perfektes  Zusammenspiel der Elemente hergestellt, dass Leben auf der Erde überhaupt möglich ist und immer wieder neu entstehen kann. Nur leider weiß die Menschheit das nicht ausreichend zu schätzen, haben wir doch scheinbar nichts Besseres zu tun, als dieses großartige  Meisterwerk mit aller Macht und Rücksichtslosigkeit zu zerstören. Durch unsere  Lebensweise verursachen wir erhebliche Schäden am weltweiten Klima.
Überall sind bereits die verheerenden Folgen des unaufhaltsamen Klimawandels spürbar. Dürreperioden, Taifune, Hurrikans, Sturmfluten und Tsunamis wüten und vernichten  Ernten, Existenzen und Leben. Durch größere Niederschläge und das Abschmelzen der Gletscher steigen nicht nur die Pegel der Ozeane und reduzieren gleichzeitig die Trinkwasserressourcen, sondern dies verändert auch den Salzgehalt der Meere. Sie übersäuern durch immer mehr Kohlendioxide und als Folge sterben die Meerestiere qualvoll.
Allein Gottes Zusage, dass er die Welt auch weiterhin in seiner Hand hält, kann Trost  schenken. Durch seine große Gnade werden Sommer und Winter, Kälte und Hitze, Tag und Nacht, Saat und Ernte trotz schlimmer Klimakatastrophen nicht aufhören ‒ so lange, bis Jesus wiederkommen wird.

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