Andachten

Andacht

Andacht 27.03.2019

27. März 2019 | Gerhard Mellert

Andacht 27.03.2019

Bildnachweis: zettberlin / photocase.de

Dies ist das Brot, das vom Himmel kommt, damit, wer davon isst, nicht sterbe.

Kann ich mich vor dem Tod schützen? Ein Sprichwort sagt: „Gegen den Tod ist kein Kraut gewachsen.“ Ein Kraut wohl nicht, aber ... als Gott sein Volk aus Ägypten befreite, da sollten die Israeliten am Abend zuvor ein Lamm schlachten und mit dem Blut die Türpfosten bestreichen, damit der Todesengel an ihrem Haus vorüberging. An dieses Ereignis erinnern sich die Juden, wenn sie das Passahfest feiern.
Als Jesus mit seinen Jüngern das Abendmahl feierte, deutete er das Passahfest um. Er ist seitdem das Opferlamm. In dem Blut Jesu Christi liegt eine gewaltige Kraft. Das Blut Jesu,  das auf Golgatha vergossen wurde, erlöste und erkaufte uns und machte uns zu seinem Eigentum. Der Tod Jesu, sein Blut durchbricht die Kraft, die Macht Satans in unserem Leben. Durch die Sünde von Adam und Eva besaß Satan einen Anspruch auf uns. Er hat solange das Anrecht auf einen Menschen, bis dieser die Erlösung durch das Blut Jesu angenommen hat. Jesus sagte: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.“ (Joh 5,24 EB) Am Kreuz von Golgatha hat Jesus Christus für uns den Sieg errungen über alle Macht der Finsternis. Indem er sein Blut stellvertretend für unsere Vergehen vergossen hat, ist der Schuldschein unserer Sünden zerrissen! In Jesus können wir an diesem Sieg teilhaben. Jesus sagte: „Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.“ (Joh 6,54 EB) Sein Blut ist vergossen worden, damit unsere Sünden vergeben werden.
Die Frage am Anfang war: Kann ich mich vor dem Tod schützen? Jesus hat den Tod besiegt. Ich war bei einer alten Dame an ihrem 90. Geburtstag zu Besuch. Sie war noch sehr fit. Ich sagte ihr, dass ich ihr noch ein langes Leben wünsche. Sie reagierte sehr forsch: „Nein, ich will nicht lange leben, ich will ewig leben.“ Ich muss vielleicht den irdischen Tod sterben, wenn ich Jesu Wiederkunft nicht in diesem Leben erleben darf, aber ich werde mit ihm ewig leben, weil ich ihn als meinen Erlöser angenommen habe.

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