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Dialog zwischen Vatikan und “Pius-Bruderschaft” beginnt am 26. Oktober

18. Oktober 2009 | Rom/Italien | APD | Kategorie: APD

Die theologischen Sachgespräche zwischen dem Vatikan und der “Priesterbruderschaft St. Pius X.” werden nach Vatikanangaben am 26. Oktober am Sitz der Kongregation für die Glaubenslehre in Rom beginnen. Die Unterredung über offene Lehrfragen bleibe streng vertraulich, so Vatikansprecher P. Federico Lombardi. Im Anschluss an das Gespräch solle jedoch ein Kommuniqué veröffentlicht werden.

Von Seiten des Heiligen Stuhls nehmen der Sekretär der Kommission “Ecclesia Dei”, Msgr. Guido Pozzo, und Erzbischof Luis Francisco Ladaria Ferrer, Sekretär der Glaubenskongregation, sowie drei Theologen teil. Bei den drei vom Vatikan nominierten Theologen handelt es sich um den Schweizer Dominikaner und Sekretär der Internationalen Theologen-Kommission P. Charles Morerod, den Generalvikar des Opus Dei, Msgr. Fernando Ocariz Brana, sowie den deutschen Jesuiten und Gregoriana-Professor P. Karl Josef Becker. Alle drei sind Berater der Glaubenskongregation.

Das Generalhaus der “Priesterbruderschaft St. Pius X.” gab im Gegenzug in einer Pressemitteilung die Namen jener Vertreter bekannt, die den Dialog mit dem Vatikan führen werden. Demnach habe der Generalobere Bischof Bernard Fellay vier Vertreter für die theologischen Gespräche mit der Glaubenskongregation ernannt. Es handelt sich um Bischof Alfonso de Galarreta, Direktor des Seminars Nuestra Señora Corredentora in La Reja (Argentinien); Pater Benoît de Jorna, Direktor des internationalen Seminars St. Pius X. in Ecône (Schweiz); Pater Jean-Michel Gleize, Professor im Seminar in Ecône, und Pater Patrick de La Rocque, Prior des Priorates Saint-Louis in Nantes (Frankreich). Die Sitzungen erforderten die “notwendige Diskretion”, heißt es in der Mitteilung weiter, um über die “anstehenden doktrinalen Fragen ungestört diskutieren zu können”.

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