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US-Amerikaner neuer Präsident der weltweiten Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten

25. Juni 2010 | Atlanta, Georgia/USA | APD | Kategorie: APD

Die 2.410 Delegierten der adventistischen Generalkonferenz-Vollversammlung (59. Weltsynode) in Atlanta, Georgia (USA), wählten heute den US-Amerikaner Pastor Ted N.C. Wilson (60) zum neuen Präsidenten und damit obersten Repräsentanten von 16,3 Millionen erwachsen getauften Siebenten-Tags-Adventisten in 203 Ländern. Sie folgten damit dem Vorschlag des 246-köpfigen Ernennungsausschusses der Vollversammlung. Seine Amtszeit beträgt fünf Jahre. Ted Wilson ist Nachfolger des gebürtigen Norwegers Dr. Jan Paulsen (75), der dieses Amt seit 1999 inne hatte.

Ted N.C. Wilson wurde während der Weltsynode im Jahre 2000 in Toronto zu einem der neun Vizepräsidenten der weltweiten protestantischen Freikirche gewählt. Er ist der Sohn der früheren Generalkonferenz-Präsidenten Neal C. Wilson, der von 1979 bis 1990 dieses Leitungsamt ausübte.

Die nur alle fünf Jahre stattfindende Weltsynode ist das oberste Entscheidungsgremium der evangelischen Freikirche. Die Abgeordneten tagen öffentlich. An den beiden Wochenenden werden neben den Delegierten in Atlanta etwa 70.000 und während der Woche rund 35.000 Besucher täglich im Georgia Dome, einer überdachten Sportarena, wo sonst die Atlanta Falcons ihre Football-Spiele austragen, erwartet.

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