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40.000 Adventisten beten für schnelles Ende der Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko

27. Juni 2010 | Atlanta, Georgia/USA | APD | Kategorie: APD

Im Rahmen eines Gottesdienstes während der adventistischen Weltsynode 2010 in Atlanta, Georgia/USA, beteten rund 40.000 Delegierte und Besucher aus 205 Ländern für ein schnelles Ende der Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko. Das Gebet sprachen abwechselnd zwei Vizepräsidenten der Generalkonferenz (Weltkirchenleitung) der Siebenten-Tags-Adventisten, Armando Mirande und Lowell Cooper.

Sie folgten damit einem Aufruf der Gouverneure von Louisiana und Texas zu einem Tag des Gebets für die von der Ölpest betroffenen Menschen in den Golfstaaten Alabama, Louisiana, Mississippi und Texas. Der Gouverneur von Lousiana, Bobby Jindal, hatte zu einem Tag der Ermutigung in der Umweltkrise aufgerufen, die durch das Ölleck entstanden ist. Rick Perry, der texanische Gouverneur, bat, für ein Zusammenstehen der Menschen, den Wiederaufbau des Gemeinwesens und die Wiederherstellung der Umwelt in der gesamten Golfregion zu beten. Nach Expertenangaben fließen derzeit bis zu 2,5 Millionen Gallonen (rund 9,5 Millionen Liter) Rohöl täglich aus der leckgeschlagenen Ölquelle in den Golf von Mexiko. Der Ölteppich verschmutzt die gesamte Küste von Louisiana bis Florida.

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