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Missionscamp setzt Zeichen der Hoffnung

08. August 2011 | Karl-Heinz Walter | Kategorie: FiD

07.08.2011 – Friedensau b. Magdeburg (NDV)Mit einem Aufruf zur Hoffnung endete das Missionscamp (G-Camp) der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau (b. Magdeburg). 800 Dauerteilnehmer und noch einmal 350 Tagesgäste am Schlusstag ließen sich vom 2. – 8. August auf dem Campus der Theologischen Hochschule Friedensau durch Vorträge, Workshops und Informationsstände unterschiedlicher Institutionen und Projekte inspirieren. In seiner Gottesdienstpredigt am Schlusstag ermutigte Prof. Johann Gerhardt, ehemaliger Rektor der Theologischen Hochschule Friedensau, die Teilnehmer, die Hoffnung auch in ausweglosen Situationen nicht zu verlieren. „Auch wenn es angesichts von Weltwirtschaftskrise und Umweltkatastrophen für diese Welt scheinbar keine Hoffnung mehr gibt, “ so Gerhardt, „steht dem Christen eine einmalige Quelle der Hoffnung zur Verfügung“. Ausgehend vom Römerbrief Kapitel 6 zeichnete er eine Hoffnung, die ihren Ursprung in der persönlichen Gemeinschaft mit Christus habe. Diese unverbrüchliche Lebensgemeinschaft mit ihm sei real, so wie sein Sterben auch eine Tatsache sei. Unabhängig davon, ob wir es immer fühlen, sei die hoffnungsvolle Gemeinschaft, die Christus uns anbiete, eine Wirklichkeit. Gerhardt ermutigte die Gottesdienstteilnehmer diese Hoffnung in die Gegenwart, in das eigene Leben hinüber zu transportieren.Ein besonderes Zeichen der Hoffnung setze bereits am Freitagabend eine Taufe von 2 jungen Menschen, die in der großen Arena in einem Wasserbecken durch untertauchen stattfand. Während des gesamten Missionscamps standen den Teilnehmern Informationsstände unterschiedlicher Institutionen zur Verfügung. Ein umfangreiches Angebot von 23 praxisorientierten Workshops zu den vielfältigen Themen der Gemeindearbeit rundeten das 16. G-Camp ab.Zur Bildergalerie

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