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Rat der Europäischen Bischofskonferenzen empört über Kreuzigungen durch ISIS

03. Juli 2014 | St. Gallen/Schweiz | APD | Kategorie: APD

Nachdem die Präsidentschaft des römisch-katholischen Rates der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) über die Kreuzigungen von Menschen im Zentrum von Deir Hafer/Syrien informiert worden war, welche der Ausrufung eines islamischen Kalifats in den syrischen und irakischen Gebieten unter der Kontrolle der ISIS (Islamischer Staat im Irak und in Syrien) vorangingen, verurteilte sie diese Taten aufs Äußerste und brachte ihre Empörung darüber zum Ausdruck, heißt es in einer CCEE-Medienmitteilung. Handlungen, welche die Religion benutzten, um Verurteilungen im Schnellverfahren zu rechtfertigen, richteten sich gegen jeden Versuch, das bereits durch Jahre des Bürgerkriegs angeschlagenen Landes zu befrieden.

Die Erklärung wurde herausgegeben von Kardinal Péter Erdo, Erzbischof von Esztergom-Budapest, CCEE-Präsident, und Kardinal Angelo Bagnasco, Erzbischof von Genua, CCEE-Vizepräsident.
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