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550 Familien auf den Philippinensind sicherer vor den Elementen

20. Januar 2015 | Zürich/Schweiz | APD | Kategorie: APD

Am 8. November 2013 fegte der Taifun „Haiyan“ über die Philippinen. Dabei sind nach offiziellen Angaben auf den Inseln Leyte und Samar über eine Million Häuser entweder teilweise oder komplett zerstört worden. Die Bewohner hätten über Nacht Familienangehörige, Vorräte, Vieh und ihre Arbeitsgeräte verloren, schreibt ADRA Schweiz im Abschlussbericht des Projekts. In den ersten zwei Wochen habe ADRA Schweiz mit der Partnerorganisation ADRA Philippinen 3.500 Familien Nothilfe mit Lebensmittelpaketen im Wert von 274.000 Franken (274.000 Euro) geleistet. In den folgenden drei Monaten seien Bau- und Hilfsmaterialien sowie Werkzeuge für 260.000 Franken an 550 Familien verteilt worden. Ausgebildete Schreiner hätten ihnen bei der Montage eines neuen Dachs aus Wellblech geholfen, was sich beim Hurrikan „Hagupit“ im Dezember 2014 als stabil erwiesen habe. Beide Projekte seien von der Schweizer Stiftung „Glückskette“ mitfinanziert worden, so das Hilfswerk.

Laut ADRA Schweiz wären die Familien auch geschult worden, wie sie bei künftigen Katastrophen Schäden mindern könnten. Die Kinder hätten mittels des „Riskland Game“ spielerisch richtiges Verhalten in Katastrophenfällen gelernt.

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