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17 europäische Reformationsstädte gemeinsam online

13. Februar 2015 | Wien/Österreich | APD | Kategorie: APD

Das Projekt „Reformationsstädte Europas“ der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) geht mit einem eigenen Webauftritt online. Unter www.reformation-cities.eu stehen ab sofort grundlegende und aktuelle Informationen zu den 17 Städten aus sieben europäischen Ländern zur Verfügung, die inzwischen mit dem Titel „Reformationsstadt Europas“ ausgezeichnet wurden. Teilnahmebewerbungen von Städten seien weiterhin möglich, heißt es in der GEKE-Medienmitteilung.

Eine interaktive Landkarte der Reformationsstädte erlaubt den direkten Zugang zu den einzelnen Städten. „Eine Kurzinformation, was die jeweilige Stadt zur Reformationsstadt macht, soll das Interesse wecken“, erklärte der Generalsekretär der GEKE, Bischof Dr. Michael Bünker (Wien). „Gezielt abrufbar sein werden außerdem konkrete Angebote im Hinblick auf das 500-jährige Jubiläum der Reformation“. Die Seite ist dreisprachig (deutsch/englisch/französisch) aufgebaut und bietet über eine Kalenderfunktion die geplanten Aktivitäten der Städte nach den Kategorien Tourismus, Kunst/Kultur, Wissenschaft, Gottesdienste, Feste und Kinder/Jugend/Sport an. Informationen zum Gesamtprojekt „Reformationsstädte Europas“ runden das Angebot ab.

„Mehr als 30 weitere Städte haben ihr Interesse an einer Teilnahme bekundet“, führte Bünker weiter aus. Die für das Reformationsjubiläum angedachten Aktivitäten der Städte ließen eine große Bandbreite erwarten. Ab dem zweiten Halbjahr 2015 sei mit einer Fülle von Veranstaltungsankündigungen zu rechnen, so Bünker.

17 Städte, die bisher mit dem Titel „Reformationsstadt Europas“ ausgezeichnet wurden:
Deutschland: Coburg, Emden, Speyer, Torgau, Wittenberg, Worms, Wuppertal; Finnland: Turku; Frankreich: Straßburg; Österreich: Villach; Polen: Breslau, Cieszyn; Schweiz: Basel, Genf, St. Gallen, Zürich; Ungarn: Sárvár.

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