News

Artikel

Adventisten kondolieren den Angehörigen des Zugunglücks

10. Februar 2016 | Stephan G. Brass | Kategorie: FiD

Medienberichten zufolge sind am frühen Morgen des 9. Februar bei einem schweren Zugunglück bei Bad Aibling bis jetzt 10 Menschen getötet und 100 verletzt worden, darunter 18 Schwerverletzte und 63 Leichtverletzte. Nach Angaben der Polizei sind zwei Züge ungebremst ineinander kollidiert. Die Ermittler gehen von menschlichem Versagen aus.

„Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Bayern kondoliert den Angehörigen der Opfer“, teilte deren Pressesprecher mit. „Wir teilen den Schmerz der Angehörigen und beten, dass Gott ihnen Trost schenkt.“

An die Angehörigen gerichtet, sagte Pastor Wolfgang Dorn, Präsident der Adventisten in Bayern: „Ich vertraue darauf, dass die Hinterbliebenen die nötige Unterstützung finden werden, um mit dieser furchtbaren Wirklichkeit zu leben, die sie von ihren Lieben getrennt hat. Ich trauere mit ihnen. Gleichzeitig beten wir für die vielen Verletzten und hoffen auf ihre baldige Genesung.“

Die adventistischen Kirchgemeinden und ihre Institutionen in dem betroffenen Gebiet sind bereit, allen vom Zugunglück Betroffenen Beistand und Unterstützung zu gewähren, teilte die Kirchenleitung in München mit.

Zurück

UNSER GLAUBE

Die Glaubensüberzeugungen der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten sind dazu angelegt, das ganze Leben zu durchdringen. Die heiligen Schriften der Bibel zeichnen ein überzeugendes Porträt von Gott.
Jeder ist eingeladen, den EINEN zu entdecken, zu erleben und kennen zu lernen, der nichts anderes, als uns heilen will.

Mehr herausfinden