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Adventistischer Weltpräsident Ted Wilson trifft deutsche Freikirchenleiter

10. März 2016 | FIDCOM | Kategorie: FiD

Am 8. März 2016 traf sich der Präsident der Weltkirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten, Ted Wilson (USA), mit den deutschen Leitern der Freikirche in Frankfurt (Main). Neben den Vorständen der beiden deutschen Verbände (Nord- und Süddeutscher Verband) nahmen auch die Leiter (Vorsteher) der Landeskirchen der Freikirche sowie der Vorstand der Intereuropäischen Region (Bern) an dem Treffen teil.

In einer ersten Gesprächsrunde am Vormittag gaben die deutschen Vorsteher Ted Wilson einen ausführlichen Bericht über die besonderen Anliegen der Freikirche in Deutschland. Am Nachmittag wurden dann eine Reihe von aktuellen Themen inhaltlich diskutiert wie zum Beispiel die missionarischen Bemühungen der Freikirche in Deutschland, die Situation der deutschen Adventgemeinden, die hohe Verwaltungsstruktur der deutschen Verbände und Vereinigungen (Gebietsregionen), der Umgang mit Beschlüssen der Weltkirchenleitung zur Ordination von Pastorinnen, die Beziehung zu anderen Kirchen, der Umgang mit verschiedenen Strömungen in den Adventgemeinden und Fragen zur adventistischen Identität.

„Die Begegnung war geprägt von gegenseitiger Offenheit, Einheit, Verbundenheit in den Glaubensüberzeugungen unserer Freikirche und einem Geist des gegenseitigen Respekts“, so Wolfgang Dorn, Vorsteher der Freikirche in Bayern. Wilson selbst drückte seine Wertschätzung für die Adventgemeinden in Deutschland aus und betonte den wichtigen Beitrag von Deutschland in unserer weltweiten Glaubensfamilie bezüglich Finanzen sowie theologischen und missionarischen Beiträgen in der Vergangenheit. Auch die Konsequenzen aus den Beschlüssen der letzten Vollversammlung der Weltsynode 2015 in San Antonio, Texas, hinsichtlich der (nicht) Ordination von Pastorinnen wurden eingehend erörtert.

„Persönlich habe ich Ted Wilson als einen sehr geistlichen, zuhörenden, emphatischen und führungsstarken Mann Gottes wahrgenommen“, so Dorn weiter. „Aufgefallen ist mir dabei sein Fokus auf die Mission, die Ortsgemeinden und die Betonung der Einbindung von ehrenamtlichen Mitarbeitern in die Mission.“

Ted Wilson reiste am Mittwoch gemeinsam mit seiner Frau weiter nach Japan für eine längere Asienreise. Er lässt alle Freunde und Mitglieder der Adventgemeinden mit einem Wort des Apostels Paulus aus dem zweiten Buch an Timotheus Kapitel 1 Vers 7 grüßen: "Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit“.

„Am 28. Mai 2016 findet in Ruanda die größte Taufe unserer Freikirche in ihrer Geschichte statt: 100.000 Menschen bereiten sich auf die Nachfolge in der Adventgemeinde in Afrika vor. Bittet betet für diesen geistlichen Moment“, so Ted Wilson.

Nach einem Bericht von Wolfgang Dorn, Vorsteher der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Bayern

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