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Adventisten thematisieren Mitgliederverlust

11. Oktober 2016 | Silver Spring, Maryland/USA | APD/AR | Kategorie: APD

Auf der Jahressitzung des Exekutivausschusses der adventistischen Weltkirchenleitung (General Conference Executive Committee) in Silver Spring, Maryland/USA, hat Pastor G. T. Ng, der aus Singapur stammende Exekutivsekretär der Weltkirchenleitung, den Mitgliederverlust thematisiert. Gegenwärtig zählt die evangelische Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten weltweit 19,5 Millionen Mitglieder. Die Verlustrate der neugetauften Mitglieder ist jedoch vom Jahr 2000 von 43 Prozent in den letzten 15 Jahren auf 49 Prozent gestiegen.

Die Mitgliederzahl der evangelischen Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten stieg weltweit von 11,7 Millionen Mitgliedern im Jahr 2000 auf 19,5 Millionen im Sommer 2016 an. In der gleichen Zeit habe aber fast jedes zweite neugetaufte Mitglied die Kirche wieder verlassen. „Die 49-prozentige Verlustrate ist alarmierend“, hielt der Exekutivsekretär fest. Nach der Taufe würden neue Mitglieder oft ihrem Schicksal überlassen, sagte Ng. Es gehe nicht nur darum, Menschen zu taufen, sondern sie auch in der Kirche zu halten. Dies bleibe aber unvollständig, wenn die neugetauften Mitglieder nicht auch integriert und gefördert würden. Er schlug dazu einen sieben Punkte umfassenden Plan vor.

Unterschiedliche Weltgegenden – unterschiedliche Wachstums- und Verlustraten
Aus dem vorliegenden statistischen Zahlenmaterial ist ersichtlich, dass in Europa das Mitgliederwachstum der Adventisten – wenn überhaupt – moderat verläuft, andererseits aber auch weniger hohe Verlustraten zu verzeichnen sind. Die Mitgliederbindung in Europa ist höher als im Weltfeld.

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