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30 Jahre Kanzel- und Abendmahlsgemeinschaft zwischen Methodisten und EKD

14. März 2017 | Frankfurt am Main/Hannover | APD | Kategorie: APD

Die Evangelisch-methodistische Kirche (EmK) und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) haben eine gemeinsame „Handreichung zur Kirchengemeinschaft“ veröffentlicht. Anlass ist die Proklamation der vollen Kirchengemeinschaft im Jahr 1987.

„Das Heft soll unsere Gemeinden, Kirchenämter und unsere Geschwister aus der Ökumene über die Gemeinschaft zwischen unseren Kirchen informieren und zur vertieften Kenntnis voneinander beitragen“, erklären der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm und die EmK-Bischöfin Rosemarie Wenner im Vorwort der Publikation. „Wir sind dankbar für mehr als zweieinhalb Jahrzehnte der Kirchengemeinschaft“, heben Bedford-Strohm und Wenner hervor. Die aktuelle Broschüre zeige „wie vielfältig die Kooperationen unserer Kirchen in der Praxis sind“.

Information über die Bedeutung der Kirchengemeinschaft
Im Heft wird der Weg, den beide Kirchen bis zur Proklamation der vollen Kirchengemeinschaft 1987 in einem Gottesdienst in der Nürnberger St.-Lorenz-Kirche zurücklegten, beschrieben. Es folgt eine kurze Vorstellung der beiden Kirchen. Der Hauptteil informiert über die Bedeutung der Kirchengemeinschaft für das Leben der Gemeinden in den Bereichen von Taufe, Abendmahl, Eheschließung, Bestattung, Patenamt und pastoraler Vertretung. Drei Beispiele aktuell gelebter Kirchengemeinschaft illustrieren die Möglichkeiten des Zusammenwirkens der beiden Kirchen. Die Broschüre enthält außerdem Informationen zum Kirchenübertritt und eine Ordnung für einen gemeinsamen Abendmahlsgottesdienst.

Die Handreichung kann beim Kirchenamt der EKD (helga.meyer@ekd.de, Tel. 0511 2796222) bestellt werden. Die Broschüre steht auch unter dem Link www.emk.de/Handreichung-EmK-EKD zum Herunterladen bereit.

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