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Glaubensbasis der Deutschen Evangelischen Allianz überarbeitet

Glaubensbasis der Deutschen Evangelischen Allianz überarbeitet

© Grafik: Deutsche Evangelische Allianz

17. April 2018 | Bad Blankenburg | APD | Kategorie: APD

Der Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen Allianz (DEA) hat nach 46 Jahren den Wortlaut der Glaubensbasis der DEA überarbeitet. Der 1846 bei der Gründungskonferenz der internationalen Allianz in London verabschiedete Basistext erhielt bereits 1972 eine neue deutsche Fassung. Bei der Allianz handelt es sich um einen Zusammenschluss evangelisch gesinnter Christen verschiedener Gruppen- und Kirchenzugehörigkeiten.

Keine inhaltliche Veränderung
Wie der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz, Pastor Ekkehart Vetter, in einem Rundbrief an die etwa 1.000 örtlichen Allianzen in der Bundesrepublik und rund 350 mit der DEA in einem Netzwerk verbundenen eigenständigen Werke, Kirchengemeinschaften und Verbände schrieb, habe die Allianz in Deutschland die Notwendigkeit gesehen, die Glaubensbasis zu überarbeiten. Ziel sei es gewesen, den theologischen Grundlagentext so zu formulieren, dass er dem heutigen Sprachempfinden entspräche und auch von Jugendlichen sowie von säkularen Menschen besser verstanden werden könne, betonte der Generalsekretär der DEA, Hartmut Steeb. Eine inhaltliche Veränderung sei dies aber nicht. Weiterhin sei „die Glaubensbasis die Beschreibung des theologischen Konsens im Allianznetzwerk“.

Die Bibel höchste Autorität in Fragen des Glaubens und der Lebensführung
Die Glaubensbasis der Evangelischen Allianz beinhalte im Wesentlichen die auch im Apostolischen Glaubensbekenntnis aus dem 4. Jahrhundert n. Chr. formulierten Grundüberzeugungen der Christen, das heißt, den Glauben an den dreieinen Gott, Vater, Sohn und Heiligen Geist, so Steeb. Sie betone darüber hinaus das biblische Menschenbild, nämlich Wert und Würde des von Gott als Mann und Frau geschaffenen Menschen. Sie lege sich darauf fest, dass die Bibel als Gottes Wort „von Gottes Geist eingegeben, zuverlässig und höchste Autorität in allen Fragen des Glaubens und der Lebensführung“ sei. Sie hebe hervor, dass Christi Opfertod „allein“ die Grundlage für die Vergebung von Schuld und der Glaube an Jesus „der einzige Weg zu Gott“ ist. Es finde sich darin auch die Erwartung, dass Jesus Christus „für alle sichtbar in Macht und Herrlichkeit wiederkommen“, die Lebenden und die Toten richten sowie einen „neuen Himmel und eine neue Erde“ schaffen werde.

Der Text der überarbeiteten Glaubensbasis ist im Internet zu finden unter

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