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Adventistische Kirchenleiter äußern Ihr Mitgefühl mit den Betroffenen der Flutkatastrophe

Adventistische Kirchenleiter äußern Ihr Mitgefühl mit den Betroffenen der Flutkatastrophe

11. August 2021 | Ostfildern | FID | Kategorie: FiD

 In einem Brief an die Adventgemeinden in Deutschland drückten die Kirchenpräsidenten Johannes Naether (Norddeutscher Verband) und Werner Dullinger (Süddeutscher Verband) ihr Mitgefühl aus: „Wie es in den Herzen und Seelen der betroffenen Menschen aussieht, kann man nur erahnen. Die Not ist groß, und wir sind aufgerufen zu helfen, wo immer wir das können.“ Sie riefen zu Spenden für den Kirchenfonds der Freikirche und für die adventistische Hilfsorganisation ADRA Deutschland auf, die im Krisengebiet Wiederaufbauhilfe leistet. „Auch in der Fürbitte für die Flutopfer sind wir mit ihnen verbunden und beten zu Gott, dass ihnen geholfen wird und sie wieder Hoffnung schöpfen können. Danke für eure Unterstützung und Hilfe“, so Johannes Naether und Werner Dullinger abschließend. In einer nachfolgenden Videobotschaft, die über die Sozialen Medien der Freikirche verbreitet wurde, riefen Naether und Dullinger nochmals zur Solidarität und zum Spenden auf.

Schweiz: In einem Schreiben an die adventistischen Kirchengemeinden drückt Pastor Stephan Sigg, Präsident der Adventisten in der Deutschschweiz, sein Mitgefühl über die vielen Opfer der Hochwasserkatastrophe in Deutschland und Belgien aus. Groß sei das Leid, das durch den Starkregen verursacht wurde, groß sei aber auch die Solidarität mit den betroffenen Menschen. Spontane Privatinitiativen für die Hilfe vor Ort, seien zwar gutgemeinte Vorhaben, könnten aber kontraproduktiv sein, so Sigg. Er empfiehlt, über das ADRA-Netzwerk für die Opfer zu spenden.

Belgien: „Wie könnten wir angesichts der Bilder von der Gewalt der tobenden Fluten in Belgien, Luxemburg, Deutschland, Frankreich und anderen Teilen Europas gleichgültig bleiben?", erklärte Rúben De Abreu, Präsident des Franko-belgischen Verbandes, in einer Presseerklärung. „Wir möchten unsere Unterstützung für die Opfer, ihre Familien und die Rettungskräfte zum Ausdruck bringen. Dieses Jahrhundert ist geprägt von der Entfesselung der Naturgewalten", so De Abreu weiter. „Ob es sich nun um die große Hitze handelt, die Brände verursacht, um sintflutartige Regenfälle mitten im Sommer oder um den Virus, der die ganze Welt erschüttert, wir dürfen nicht vergessen, dass der Mensch für diese Phänomene und die Folgen der massiven Ausbeutung der natürlichen Ressourcen verantwortlich ist. Was in diesen Tagen geschieht, ist ein dringender Aufruf zur sofortigen Solidarität, aber auch zu einem langfristigen Engagement für eine andere ökologische Ethik, die die Schöpfung achtet.“

Auch der Präsident der Generalkonferenz (Weltkirchenleitung), Ted Wilson, schickte eine Solidaritätsadresse. Darin heißt es: „Im Namen der weltweiten Familie unserer Freikirche übermittle ich Euch Grüße im Namen des Herrn und unsere Gebete, für jeden von Euch, unsere Glaubensgeschwister in den betroffenen Gebieten im Westen Deutschlands und in Belgien sowie besonders für jene Glaubensgeschwister in beiden Ländern, die durch die jüngsten Überschwemmungen viel Leid erleben mussten. Schreckliche Ereignisse, die so viele Leben kosteten. Unsere Herzen sind bei Euch. Wir haben für Euch gebetet, und ich habe persönlich für Euch gebetet. Dies ist eine Gelegenheit, die Kraft der Liebe Gottes durch Euch leuchten zu lassen, indem Ihr denjenigen, die in den Wirren der Überschwemmungen Angehörige und Eigentum verloren haben, einen mitfühlenden Dienst erweisen … Möge der Herr Euch als Mitglieder der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in diesen besonderen Überschwemmungsgebieten und in ganz Deutschland und Belgien gebrauchen, um dem Vorbild Christi zu folgen, indem Ihr den Menschen in dieser schwierigen Zeit in ihren körperlichen, seelischen, sozialen und geistlichen Nöten beisteht.“

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