Andachten

Andacht

Andacht 18.07.2018

18. Juli 2018 | Marcus Jelinek

Andacht 18.07.2018

Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.

Mit diesen Worten fasst Micha zusammen, worin der „wahre Gottesdienst“ besteht. Er spricht von dem Glauben, der unser Leben im Alltag berührt. Dabei greift er offensichtlich auf ganz alte Erkenntnisse zurück, die allerdings mit der Zeit in den Hintergrund geraten sind. Wenn Micha auch uns heute daran erinnert, was wirklich wichtig ist, so sind diese drei Dinge sicherlich nicht neu für uns - müssen aber vielleicht auch in unserem Leben neu eingeübt werden.
Gottes Wort halten, Liebe üben und demütig sein vor unserem Gott. Das sind drei Dinge, die für jeden persönlich eine unterschiedliche konkrete Bedeutung haben. Deshalb bist du heute eingeladen, dir einen Moment der Stille zu gönnen und über die Worte Michas nachzudenken. Folgende Fragen können dabei helfen:
1. An welchem Versprechen Gottes möchte ich festhalten? Welches Gebot ist für mich gerade hilfreich?
2. Was bedeutet „Liebe üben“ für mich in den kommenden Tagen? Ist „üben“ hier vielleicht wörtlich zu verstehen?
3. Was tue ich wirklich aus eigener Kraft? Und was ist ein Geschenk?
Lass dich auf die Gedanken ein - nimm dir ein paar Minuten Zeit. Der freie Platz steht für die Gedanken, die Gott dir schenken möchte. Gott segne dich in deinen Gedanken.

Zurück

UNSER GLAUBE

Die Glaubensüberzeugungen der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten sind dazu angelegt, das ganze Leben zu durchdringen. Die heiligen Schriften der Bibel zeichnen ein überzeugendes Porträt von Gott.
Jeder ist eingeladen, den EINEN zu entdecken, zu erleben und kennen zu lernen, der nichts anderes, als uns heilen will.

Mehr herausfinden