Andachten

Andacht

Andacht 15.10.2021

15. Oktober 2021 | Loana Bornowski

Andacht 15.10.2021

Bildnachweis: Katarzyna Wendt

Es wurde dir, Mensch, doch schon längst gesagt, was gut ist und wie Gott möchte, dass du leben sollst. Er fordert von euch nichts anderes, als dass ihr euch an das Recht haltet, liebevoll und barmherzig miteinander umgeht und demütig vor Gott euer Leben führt.

Auf der Suche nach Orientierung laufen Menschen geradezu blind in ihrem Leben herum. Dabei ist es doch so einfach. Gott sagt uns in seinem Wort, was er von uns möchte. Die Geschichte lehrt uns, dass wir mit unseren menschlichen Plänen nicht weiterkommen, keinen Frieden schaffen oder wahren können. Doch zu wichtig scheinen eigene Vorstellungen und Wünsche zu sein, zu stark unser Ego, als dass wir uns das Heft aus der Hand nehmen ließen. Und dabei übernehmen wir nicht einmal Verantwortung für das, was wir anrichten. Nein, da kennen wir den Namen Gottes, wenn einer gebraucht wird, dem man alles in die Schuhe schieben kann. Und Gott hält es aus, er lässt es stehen. Er hat sich offenbart, in der Natur, in Christus, in seinem Wort. In einem jeden Leben, das Menschen mit ihm leben. Gott hat uns als denkende, vernunftbegabte Wesen geschaffen, Wesen, die die Freiheit der Entscheidung haben. Gott zwingt uns nicht. Das widerspräche seinem Charakter. Wir sollen uns zu ihm bekennen, weil wir anerkennen, dass er unser Schöpfer ist und dass er das Beste für uns will, hier und in Ewigkeit. Er will Liebe und Güte in uns wachsen lassen, damit wir Lichter in dieser Welt sein können. In einem Lied der Band The Black Eyed Peas heißt es: „Vater, Vater, hilf uns, sende uns Leitung von oben, denn die Menschen fragen ständig: Wo ist die Liebe?“ Das Fatale ist, dass Menschen oft nicht nach der Liebe Gottes fragen, sondern nach dem, was sie unter Liebe verstehen, ein Gebilde, das die selbstsüchtigen Wünsche unterstützt und gutheißt, eine Liebe, die nichts anderes ist als Götzendienst. Dieser pervertierte Liebesbegriff ist nicht das, was Gott für uns will. Liebe im Sinne Gottes gibt es nur in der Gemeinschaft und durch die Verbindung mit ihm. Sie ist eine Seite der Medaille – Liebe und Gehorsam gehen Hand in Hand. Die Weisung von oben ist längst da, doch nur der, der bereit ist, sich von Gott korrigieren und leiten zu lassen, wird den rechten Weg finden. Gott verspricht es. Er hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit wir die ganze Erde bewohnen, damit wir Gott suchen, erkennen und finden, denn er möchte einem jeden von uns ganz nah sein.

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